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| 1593 wird die Weiershagenener Eisenhütte in einer homburgischen Abrechnung über Renten und Gefälle auch „Bertrams Hütte zum Steg“ genannt. Im selben Jahr erscheint die Hütte in einem homburgischen Verzeichnis als „Hütte zu Weiershain“ mit einem Betram daselbst und war Wasserzinspflichtig. Bereits 1574 wurde Bertram zum Steg urkundlich erwähnt, als er 10 Fuder des Eisensteinzehnten kaufte, den Peter Voeß zu Schnellenbach im Amte Neustadt für seinen märkischen Landesherren erhoben hatte. Auf der Mercatorkarte von 1575 fehlt der Ortsname Steeg, dafür wird Weiershagen, | 1593 wird die Weiershagenener Eisenhütte in einer homburgischen Abrechnung über Renten und Gefälle auch „Bertrams Hütte zum Steg“ genannt. Im selben Jahr erscheint die Hütte in einem homburgischen Verzeichnis als „Hütte zu Weiershain“ mit einem Betram daselbst und war Wasserzinspflichtig. Bereits 1574 wurde Bertram zum Steg urkundlich erwähnt, als er 10 Fuder des Eisensteinzehnten kaufte, den Peter Voeß zu Schnellenbach im Amte Neustadt für seinen märkischen Landesherren erhoben hatte. Auf der Mercatorkarte von 1575 fehlt der Ortsname Steeg, dafür wird Weiershagen, | ||
| - | Im Verlauf des 16. Jahrhunderts wurde der Ort als Steeg und als Weiershagen bezeichnet, wobei letztere sich eher auf eine Burg, die zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon verfallen war bezog. Diese Burg befand sich etwa an der heutigen Bahnhaltestelle. Im 17. Jahrhundert setzte sich dann " | + | Im Verlauf des 16. Jahrhunderts wurde der Ort als Steeg und als Weiershagen bezeichnet, wobei letztere sich eher auf eine Burg, die zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon verfallen war bezog. Diese Burg befand sich etwa an der heutigen Bahnhaltestelle. Im 17. Jahrhundert setzte sich dann " |
| - | Die Burg und der Weiler, sowie die Weiershagener Eisenschmelzhütte befanden sich an einer Furt, einer flachen Stelle in der Wiehl, die von der " | + | Die Burg und der Weiler, sowie die Weiershagener Eisenschmelzhütte befanden sich an einer Furt, einer flachen Stelle in der Wiehl, die von der " |
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| Steeg um 1930 mit der Wiehlbrücke © Heimatbildarchiv Oberbergischer Kreis | Steeg um 1930 mit der Wiehlbrücke © Heimatbildarchiv Oberbergischer Kreis | ||