Heimatverein Drabenderhöhe e.V.

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 1932 wurde die Gemeinde im Westen um die Orte Scheidt, Pfaffenscheid (aus der Gemeinde Much/Siegkreis) und Anfang (Gemeinde Engelskirchen/Kreis Wipperfürth - später Rheinisch-Bergischer-Kreis) erweitert. Dabei vergrösserte sich die Fläche der Gemeinde von 27,45 qkm auf 27,93 qkm. 1960 kam es zur Umbenennung in Gemeinde Bielstein. Diese wurde 1969 aufgelöst und mit der Gemeinde und späteren Stadt Wiehl zusammengelegt, allerdings ohne die südlich der Agger gelegenen Orte, die mit der Stadt Gummersbach vereinigt wurden.  1932 wurde die Gemeinde im Westen um die Orte Scheidt, Pfaffenscheid (aus der Gemeinde Much/Siegkreis) und Anfang (Gemeinde Engelskirchen/Kreis Wipperfürth - später Rheinisch-Bergischer-Kreis) erweitert. Dabei vergrösserte sich die Fläche der Gemeinde von 27,45 qkm auf 27,93 qkm. 1960 kam es zur Umbenennung in Gemeinde Bielstein. Diese wurde 1969 aufgelöst und mit der Gemeinde und späteren Stadt Wiehl zusammengelegt, allerdings ohne die südlich der Agger gelegenen Orte, die mit der Stadt Gummersbach vereinigt wurden. 
  
-Die Orte Wiehlpuhl und Osberghausen wurden der noch bestehenden Gemeinde Ründeroth, ab 1975 Engelskirchen zugeordnet. Die Orte Schönenberg, Schneppsiefen, Hömel, Erbland, Bünghausen, Kloster, Hunstig und Ohmig wurden nach Gummersbach eingemeindet (verblieben aber bis heute bei der Kirchengemeinde Oberbantenberg). Zusätzlich erhielt Gummersbach aus der Gemeinde Wiehl noch die Orte Neudieringhausen, Hammerthal, Aggersiefen, Hohleich, Brück, Halstenbach, Remmelsohl, Höfen, Ahe und Krummenohl. Die Gemeinde Wiehl erhiehlt aus der Gemeinde Denklingen die Orte Merkausen, Seifen und Alpermühle. 1971 erlangte die Gemeinde Wiehl dann das Stadtrecht. Durch eine weitere kommunale Neuordnung 1975 kam es noch zur Erweiterung um die Orte Brächen (1956 kam durch Flurumlegungen der Gasthof Stöltung aus der Gemeinde Ründeroth zu Engelskirchen, dafür erhielt Ründeroth den links des Kaltenbachs liegenden Teil von Oberkaltenbach), Büddelhagen, den Löher Hof und Verr, die vorher zu Engelskirchen gehörten, und damit zum Rheinisch-Bergischen-Kreis zählten. +Die Orte Wiehlpuhl und Osberghausen wurden der noch bestehenden Gemeinde Ründeroth, ab 1975 Engelskirchen zugeordnet. Die Orte Schönenberg, Schneppsiefen, Hömel, Erbland, Bünghausen, Kloster, Hunstig und Ohmig wurden nach Gummersbach eingemeindet (verblieben aber bis heute bei der Kirchengemeinde Oberbantenberg). Zusätzlich erhielt Gummersbach aus der Gemeinde Wiehl noch die Orte Neudieringhausen, Hammerthal, Aggersiefen, Hohleich, Brück, Halstenbach, Remmelsohl, Höfen, Ahe und Krummenohl. Die Gemeinde Wiehl erhiehlt aus der Gemeinde Denklingen die Orte Merkausen, Seifen und Alpermühle. 1971 erlangte die Gemeinde Wiehl dann das Stadtrecht. Durch eine weitere kommunale Neuordnung 1975 kam es noch zur Erweiterung um die Orte Brächen (1950 kam durch Flurumlegungen der Gasthof Stöltung aus der Gemeinde Ründeroth zu Engelskirchen, dafür erhielt Ründeroth den links des Kaltenbachs liegenden Teil von Oberkaltenbach), Büddelhagen, den Löher Hof und Verr, die vorher zu Engelskirchen gehörten, und damit zum Rheinisch-Bergischen-Kreis zählten. 
  
 Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Drabenderhöhe/Bielstein zeigt auf blauem Grund den Kirchturm der evangelischen Kirche zu Drabenderhöhe. Der Kirchturm befindet sich auf einem goldfarbenen angedeuteten Berg, was die exponierte Höhenlage des alten Kirchdorfes unterstreichen soll. Das Mauerwerk des Kirchturms reicht bis in die romanische Bauperiode zurück. Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Drabenderhöhe/Bielstein zeigt auf blauem Grund den Kirchturm der evangelischen Kirche zu Drabenderhöhe. Der Kirchturm befindet sich auf einem goldfarbenen angedeuteten Berg, was die exponierte Höhenlage des alten Kirchdorfes unterstreichen soll. Das Mauerwerk des Kirchturms reicht bis in die romanische Bauperiode zurück.
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 ^Ortschaft^Teilortschaft^Urkundliche Erstnennung^Bemerkung^ ^Ortschaft^Teilortschaft^Urkundliche Erstnennung^Bemerkung^
-|Bielstein|-|1741|Aufm Peilstein+|Bielstein|-|1741|Aufm Billstein
-|-|Bielsteiner Hammer|1885|in Bielstein aufgegangen| +|-|Bielsteiner Hammer|1866|Bielsteiner Hammer (Kirchenbuch Wiehl) in Bielstein aufgegangen| 
 |-|Damte|1569|Ym Dampt, seit 1976 Bielstein| |-|Damte|1569|Ym Dampt, seit 1976 Bielstein|
 |-|Dreibholz|1492|Dreyfeltz,seit 1901 Bielstein| |-|Dreibholz|1492|Dreyfeltz,seit 1901 Bielstein|
 |-|Helmerhausen|1443|zu Helmerhusen, seit 1925 Bielstein| |-|Helmerhausen|1443|zu Helmerhusen, seit 1925 Bielstein|
 |-|Kehlinghausen|1465|zo Kelenkusen, seit 1975 Bielstein| |-|Kehlinghausen|1465|zo Kelenkusen, seit 1975 Bielstein|
-|-|Neubielstein|1894|seit 1901 Bielstein|+|-|Neubielstein|1894|Neubielstein (Kirchenbuch Wiehl) seit 1901 Bielstein|
 |-|Niederbantenberg (Unterbantenberg)|1575|In der Bantenbach, seit 1902 Bielstein| |-|Niederbantenberg (Unterbantenberg)|1575|In der Bantenbach, seit 1902 Bielstein|
 |-|Repschenroth|1490|Repscherrade, seit 1901 Bielstein| |-|Repschenroth|1490|Repscherrade, seit 1901 Bielstein|
 |-|Schwarzepuhl|1832|seit 1902 Bielstein| |-|Schwarzepuhl|1832|seit 1902 Bielstein|
-|-|Thalhausen|1862|seit 1927 Bielstein|+|-|Thalhausen|1858|Thalhausen (Kirchenbuch Wiehl), seit 1927 Bielstein|
 |Börnhausen|-|1395|Burnhusin| |Börnhausen|-|1395|Burnhusin|
 |Brächen|-|1574|Uff dem Breche, seit 1975 Stadt Wiehl, ursprünglich Engelskirchen, seit dem Ende 18. Jhd. existiert ein Haus auf dem Gemeindeboden Ründeroth, welches wiederum seit 1950 zu Engelskirchen durch eine Flurbereingung gehört. Der Ortsteil Brächen auf Drabenderhöhe Gemeindeboden ensteht seit 1884| |Brächen|-|1574|Uff dem Breche, seit 1975 Stadt Wiehl, ursprünglich Engelskirchen, seit dem Ende 18. Jhd. existiert ein Haus auf dem Gemeindeboden Ründeroth, welches wiederum seit 1950 zu Engelskirchen durch eine Flurbereingung gehört. Der Ortsteil Brächen auf Drabenderhöhe Gemeindeboden ensteht seit 1884|
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 |-|Ente|1759|Ente, nach 1862 Wüstung| |-|Ente|1759|Ente, nach 1862 Wüstung|
 |Großfischbach|-|1465|Visthpach| |Großfischbach|-|1465|Visthpach|
-|Hahn|-|1565|In den Hagenn|+|Hahn|-|1492|In den Hanen|
 |Hau|-|1569|Im Haich| |Hau|-|1569|Im Haich|
 |Hengstenberg|-|1529|Uf dem Heinzenberg| |Hengstenberg|-|1529|Uf dem Heinzenberg|
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 |Hömel|-|1443|Zo dem Homel, seit 1969 Stadt Gummersbach| |Hömel|-|1443|Zo dem Homel, seit 1969 Stadt Gummersbach|
 |Hückhausen|-|1454|Hudenkusen| |Hückhausen|-|1454|Hudenkusen|
-|-|Hammerthal|1900|Hammerthal, nach 1912 in Hunstig aufgegangen|+|-|Hammerthal|1885|Hammerthal (Kirchenbuch Wiehl), nach 1912 in Hunstig aufgegangen|
 |Hunstig|-|1465|Huntzdyche, seit 1969 Stadt Gummersbach| |Hunstig|-|1465|Huntzdyche, seit 1969 Stadt Gummersbach|
-|Immen|-|1508|In den Immen+|Immen|-|1492|In den Imen
-|Jennecken|-|1487|Gymycke|+|Jennecken|-|1487/1492|Gymycke/Jenyckhagen|
 |Kleinfischbach|-|1454|Vistphe| |Kleinfischbach|-|1454|Vistphe|
 |Linden|-|1443|Zo der Lynden| |Linden|-|1443|Zo der Lynden|
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 |-|Wiehlpuhl|1465|Weelpoel als Flurname, 1767 Am Wilbuhl (Hausinschrift) nach 1905 in Osberghausen aufgegangen| |-|Wiehlpuhl|1465|Weelpoel als Flurname, 1767 Am Wilbuhl (Hausinschrift) nach 1905 in Osberghausen aufgegangen|
 |-|Zope|1701|Auf den Zöpen, nach 1900 in Osberghausen aufgegangen| |-|Zope|1701|Auf den Zöpen, nach 1900 in Osberghausen aufgegangen|
-|Schönenberg|-|1901|Schönenberg, seit 1969 Stadt Gummersbach|+|Schönenberg|-|1885|Schönenberg (Kirchenbuch Wiehl),seit 1969 Stadt Gummersbach|
 |Schneppsiefen|-|1559|Im Schneppensieffen, seit 1969 Stadt Gummersbach| |Schneppsiefen|-|1559|Im Schneppensieffen, seit 1969 Stadt Gummersbach|
-|Steinacker|-|1894|Steinacker|+|Steinacker|-|1887|Steinacker (Kirchenbuch Wiehl)|
 |Verr|-|1413|Veyrr, seit 1975 Stadt Wiehl| |Verr|-|1413|Veyrr, seit 1975 Stadt Wiehl|
 |Wald|-|1675|Wald| |Wald|-|1675|Wald|

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