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        <title>Heimatverein Drabenderhöhe e.V. hoefe:weiershagen</title>
        <description></description>
        <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/</link>
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            <title>Heimatverein Drabenderhöhe e.V.</title>
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        <item>
            <title>Bergerhof</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/berghof</link>
            <description>
&lt;h3 id=&quot;bergerhof&quot;&gt;Bergerhof&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Weiler Bergerhof ist heute ein Ortsteil von Weiershagen. Erstmals urkundlich wurde Bergerhof im Jahre 1555 in der Bergischen Landessteuerliste als „Uff dem Kortenberch“ erwähnt. 1580 heisst es in den Homburgischen Futterhaferzetteln „Uff dem Kurtenbergh“ und 1575 in der Mercatorkarte „Am Korteberg“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In den Homburgischen Futterhaferzetteln waren vier Haushaltungen abgabepflichtig: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Hillen sohn (bergisch)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Loerentz (bergisch)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Thielgen (saynisch)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wilhelm (saynisch)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Die Herkunft des Ortsnamens lässt sich auf „kurzer“ bzw. „kleiner Berg“ zurückführen. Auf der Mercatorkarte ist der Ort genau dort eingezeichnet, wo sich das heutige Bergerhof befindet. Für die Namensänderung gibt es zwei mögliche Erklärungen. Zum einen könnte der Ort während des Dreissigjähringen Krieges wüst und dann später neu aufgebaut worden sein, zum anderen wäre auch eine einfache Umbennung in Anlehnung an das Kortenberg denkbar. Ein erster Hinweis für den heutigen Ortsnamen liefert eine im Kirchenbuch Much vermerkte Hochzeit im Jahre 1667 als Severin Velders Sohn Johannes aus Scheidt (Kretsch) Margaretha, die Tochter von Heinrich Bergerhoff aus der Pfarre Wiehl heiratet. Bergerhoff ist auch noch heute ein weit verbreiteter Name und diente als Herkunftsbezeichnung. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_ii.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Aberghof&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_ii.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_ii.jpg?w=600&amp;amp;tok=fdc247&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem Mittelalter gehörte Bergerhof zur homburgischen Honschaft Weiershagen und damit zum Kirchspiel Wiehl. Nach dem Dorfbrand in Drabenderhöhe im Jahre 1696, wurde auf Anordnung des Grafen Wilhelm Friedrich zu Sayn-Wittgenstein-Homburg am 17. Juli 1698 die Orte Bergerhof, Forst, Kleebornen, Zur Mühlen, Zur Hardt und In den Weiden der Kirchengemeinde Drabenderhöhe angegliedert. Den Einwohnern wurde weiterhin gestattet, ihre Kinder zur Schule in Reuschenbach zu schicken, um ihre Betstunden und Hauslehren dort zu halten. Im Jahre 1700 fand unter Pastor Johannes Haas erstmals eine Personenaufnahme statt. Drei Haushaltungen mit 17 Personen wurden benannt: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Bergerhof und Maria seine Hausfrau bewohnen ihre Güter. Haben 5 Kinder: 3 Söhngen Henrich, Christian, Johannes und 2 Töchter Maria, Catharina minderjährig&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Eheleute Christian Mörgen (Mörchen) und Maria bewohnen ihre Güter und haben 6 Kinder: Henrich und Johannes konfirmiert und Christian, 3 Töchter Anna, Elsgen (Elisabeth) und Margaretha.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Der Witwer Johann Velders im Kretsch Haus, ledig (leer) – wird bewohnt von Eheleuten Christian Lang und Gretgen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Interessant ist, dass Johannes Velder aus dem Scheidter Ortsteil Kretsch, dessen Sohn Severin Heinrich Bergerhoffs Tochter Margaretha heiratete, dort ein Haus besass. Vermutlich bewohnte es vorher jener Heinrich Bergerhoff, der um 1700 schon verstorben sein muss. Der erwähnte Johan Bergerhoff hatte allerdings in den Drabenderhöher Kirchenbüchern den Nachnamen Forst. Diese Familie lässt sich bis ins Jahr 1684 zurückverfolgen. Die Familie Mörchen ist erstmals 1698 in Bergerhof erwähnt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts ziehen noch die Familien Dreibholz, Engelbert, Hömel und Marsch zu. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts verdoppelte sich die Bevölkerung. Viele der Männer arbeiten als Bergleute und Steiger in den Bergwerken um Forst, aber auch als Hütten- und Lagerarbeiter in der Weiershagener Hütte. Die Bevölkerung stieg nochmals im Verlauf des 19. Jahrhunderts: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1817  39 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1828  46 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1831  48 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1843  52 Einwohner (11 Haushaltungen)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1861  56 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1868  60 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885  70 Einwohner (12 Haushaltungen)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1900  64 Einwohner &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
1902 wurde Bergerhof mit den umliegenden Ortschaften zu Weiershagen vereinigt. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 14:38:18 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fürberich</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/fuerberich</link>
            <description>
&lt;h3 id=&quot;fuerberich&quot;&gt;Fürberich&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Fürberich ist heute ein Teil von Weiershagen und liegt am Zusammenfluss des Reuschenbachs mit der Wiehl gegenüber der heutigen Brücke zum Ortsteil Steeg. Der Weiler ist erst 1832 auf dem Flurstück „In der Vorbach“ entstanden. Der Name leitet sich vom Fürbach ab, der im Mündungsgebiet zum Reuschenbach wird. Fürberich ist dabei die mundartliche Ableitung von Vorbach. Im Kirchenbuch Drabenderhöhe finden sich auch die Bezeichnungen Vorperich und Fürbich. Weitere Flurnamen mit Ortsnamenbezug sind „Oben in der Vorbach“ und „Im Vorbachsgarten“.  In einer preußischen Topografieabhandlung von 1828 wird Fürberich noch nicht erwähnt, in einer Volkzählung von 1831 ebenfalls nicht, erst 1832 mit der preußischen Urkatasteraufnahme befindet sich im Bereich „In der Vorbach“ ein Gebäude. Vermutlich war es bereits ein Wohnhaus, denn aus dem Kirchenbuch Drabenderhöhe ist zu entnehmen, dass dort ein Johannes Christian Theiß 1834 und 1835 lebt. Er stammte aus Forst und war Bergmann, hielt sich dort aber nur ein paar Jahre auf und ging nach Forst zurück. Aus dem Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln aus dem Jahre 1835 geht folgende Anzeige hervor: 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Der Kirchenälteste Friedrich Herhaus in Steeg beabsichtigt, auf dem Bach Reuschenbach in der Fürberich auf eigenen Grund und Boden eine oberschlägige Mahl- und Oelmühle zu erbauen. Diejenigen, welche glauben, gegen diese Anlage ein Interesse geltend machen zu können, werden aufgefordert, ihre Einsprüche binnen präclusivischer Frist von 8 Wochen sowohl bei der Königl. Landräthl. Behörde in Gummersbach als bei dem Bauherrn vorzubringen. Bielstein, den 13. August 1835 Der Bürgermeister von Drabenderhöhe, Möller. “
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Vermutlich ist diese Mühle nicht gebaut worden. Auf den alten Katasterkarten ist kein Eintrag vorhanden und auch sonst gibt es keine weiteren Dokumente darüber. Nach Christian Theiß ließ sich die aus Weiershagener Ortsteil „In den Weiden“ stammende Bergarbeiterfamilie des Johannes Christian Forst nieder. Mit Anna Catharina Herder aus Hardt hatte er 5 Kinder. Die Tochter Emma Forst heiratete den aus Rossenbach bei Waldbröl kommenden Maurer Christian Weber und die Familie hat bis etwa 1884 in Fürberich gelebt. Die anderen Kinder sind alle nach Forst umgezogen. Um etwa 1840 enstand ein zweites Gebäude, welches von Wilhelm Kusenberg aus Brück bei Dieringhausen, einem Schmied und Schankwirt bezogen wurde. Gemäß den Drabenderhöher Kirchenbucheinträgen muss es in Fürberich seit 1840 eine Gastwirtschaft gegeben haben. Mit seiner aus Steeg stammenden Ehefrau Wilhelmina Charlotta Herhausen hatte er neun Kinder. Sohn Carl August, ein Hammerschmied muss nach 1879 verzogen sein, ein weiterer Sohn Wilhelm von Beruf Ackerer verstarb schon früh 1868. Die Tochter Elise Kusenberg heiratete den aus Wiehlpuhl stammenden Friedrich Wilhelm Schumacher. Laut einem Adressbuchverzeichnis von 1885 und einem Kirchenbucheintrag unterhielt er in Fürberich eine Gerberei. Im selben Verzeichnis findet sich auch der aus Wiehlmünden stammende August Schneider.  Er war Gastwirt und Bäcker und betrieb einen Spezerei- und einen Viktualienhandel. Spezerei bzw. Viktalien sind zwei heute nicht mehr gebräuchliche Ausdrücke für Lebensmittel. Weiterhin siedelte sich nach 1858 in Fürberich der aus Forst kommende Bergmann Johann Henrich Wilhelm Leyer an. Sein Sohn Carl war Hammerschied. Um 1880 kam ein Ernst Dannenberg, um 1886 aus Dieringhausen stammende Metzger Friedrich Weber, nach 1886 aus Hammerthal bei Dieringhausen der Schreiner, Wirt und Treppenbauer Franz Ferdinand Pickhard, sowie seit etwa 1898 der Spezereiwarenhändler und Bergmann Carl Steinhaus aus dem Weiershagener Ortsteil Bergerhof und um 1900 der Bergmann Wilhelm Mörchen aus Forst.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/weiershagen_fuerberich_reuschenbach_bergerhof.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Afuerberich&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:vor1920-historische_aufnahmen:weiershagen_fuerberich_reuschenbach_bergerhof.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/weiershagen_fuerberich_reuschenbach_bergerhof.jpg?w=200&amp;amp;tok=e0b069&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Fürberich Postkarte vor 1914, das kleine Fachwerkhaus links rechts stammt aus dem Jahre 1832.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Adressbuch aus dem Jahre 1900 listet folgende Betriebe: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Dannenberg, Ernst - Bäcker&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Pickhardt, Franz Ferdinand - Treppenbauer&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Steinhaus, Carl - Spezereiwarenhändler&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Wie die Statistiken zeigen, war und blieb Fürberich nur ein kleiner Weiler mit wenigen Häusern:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1842 9 Personen in zwei Wohnhäusern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1843 13 Personen in zwei Wohnhäusern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1861 11 Personen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1868 15 Personen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1871 6 Personen in zwei Wohnhäusern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885 23 Personen in drei Wohnhäusern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1900 23 Personen &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahre 1902 wurde Fürberich mit den anderen elf im unteren Wiehltal gelegenen Höfen zum Ort Weiershagen zusammengeschlossen. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Tue, 10 May 2016 18:22:57 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zur Hardt</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/hardt</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;zur_hardt&quot;&gt;Zur Hardt&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_hardt_1912.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Ahardt&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_hardt_1912.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_hardt_1912.jpg?w=400&amp;amp;tok=4673ea&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zur Hardt 1912
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 00:02:24 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kleebornen</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/kleebornen</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;kleebornen&quot;&gt;Kleebornen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_kleebornen_vor_1914_2_.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Akleebornen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_kleebornen_vor_1914_2_.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_kleebornen_vor_1914_2_.jpg?w=400&amp;amp;tok=81ae6b&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kleebornen vor dem Ersten Weltkrieg
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 00:04:24 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Kleeborner Mühle</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/kleeborner_muehle</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;die_kleeborner_muehle&quot;&gt;Die Kleeborner Mühle&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Kleeborner Mühle ist heute eine Ortsteil von Weiershagen und liegt an der Wiehler Stadtgrenze in der nähe der Kläranlage. Die Mühle gehörte zum etwas weiter flussaufwärts liegenden Hof Kleebornen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aus einer Rechnung des Hauses zu Sayn-Wittgenstein (Fürstliches Archiv, Bad Berleburg, Akte H53) geht hervor, dass die Mühle 1705 erbaut wurde. Es heisst: „Rechnung von der neuen Mühle in den Klebornenen waß die selbe vomm gnadtigsten  Bauholz grosslich gekoft hatt“. 1709 erfolgte die Übertragung der Nutzungsrechte der Kleeborner Mühle auf Diane de Cholet, was mit der „Cholettschen Affaire“ in Zusammenhang stand. Carl Friedrich zu Sayn-Wittgenstein-Homburg lebte in einer damals unstandesgemäß empfundenen Lebensgemeinschaft mit der aus Frankreich geflohenen Hugenottin Diane de Cholet de Claie. In einem geheimen Papier aus dem Jahre 1700 erkannte der Graf die Ehe mit ihr an. Aus dieser Verbindung ging die Tochter Charlotte Friederike hervor. Allerdings entschloss sich Carl Friedrich, um die Erbfolge des Hauses Sayn-Wittgenstein-Homburg zu sichern zu einer anderen unanfechtbaren standesmäßigen Verbindung mit Maria Elisabeth von Schomburg-Mertola, wie aus einem Ehevertrag von 1703 hervorgeht. Als Entschädigung wurde der de Cholet und ihrer Tochter 1708 das Gut Hellenbrunnen in der Nähe von Bieberstein zugewiesen, darüberhinaus erhielten sie 1709 die Pachteinkünfte der Mühlen in Kleebornen und Geringhausen und des herrschaftlichen Hofes zu Enselkamp bei Marienhagen. Um 1723 heiratete Diane de Cholets Tochter den Freiherrn Wilhelm Ludwig von Gülich zu Dorp (ehemalige Gemeinde Wahlscheid, bei Lohmar gelegen). Der Ururgrossvater Wilhelms, Johann, gründete die Linie von Gülich zu Berg und war ein unehelicher Sohn des Herzogs Wilhelm von Berg. Damit fielen Güter und Nutzungsansprüche wieder dem gräflichen Haus zu. Die nichtgezahlten Einkünfte aus offenbar abeschlossenen Scheinverträgen seitens des Hauses Sayn-Wittgenstein-Homburg hatte Diane de Cholet in einem 1733 geführten Rechtsstreit angefochten. Da Gülich zu Dorp ebenfalls reformierter Religion war und die Kirche zu Wahlscheid lutherischer Konfession war, sowie seine Ehefrau aus dem Homburgischen stammte, wurden seine Kinder alle in Drabenderhöhe getauft. Der Rechtsstreit zwischen dem Freiherrn von Gülich zu Dorp betreffend von Ansprüchen wurde erst im Jahre 1751 gegen Zahlung von 5000 Reichsthalern zu 78 Albus kölnisch aufgegeben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem „Verzeichnis aller ständigen und unständigen Einkünfte“ des Herrschaftlichen Hauses Homburg (Fürstliches Archiv Berleburg, Akte A, H63) ermittelte Rat J. H. Dreibholz für die „Cleeborner Mühl“ eine Pacht von 50 Reichsthalern.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nachdem das Haus Sayn-Wittgenstein-Homburg in männlicher Linie ausgestorben war, fiel die Herrschaft Homburg an die Hauptlinie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg 1743 zurück. In der Akte „Rückfall der Herrschaft Homburg an das Haus Sayn-Wittgenstein-Berleburg“ (Fürstliches Archiv Berleburg Akte A, H71) wird die „herrschaftliche Mahl- und Öhlmühle zu Cleeborn“ erwähnt Ihr damaliger Pächter ist ein Peter Bidenbach. Aus dem Kirchenbuch Drabenderhöhe sind weitere Pächter bekannt: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1770 Johann Henrich Kirchner aus Kleebornen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1825 Johann Henrich Dienes aus Weiden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Im Rheinisch-Westfälischen Urkataster wurde die Mühle 1832 als „Kleinbörner Mühle“ in der Flur XXVII, Wiehlpuhl erfasst. Die scheint wohl ein Fehler des Verfassers gewesen zu sein, denn in der beachbarten Flur Bergerhof heißt der dazugehörige Weiler „Im Kleeborn“. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Mühle wurde vom Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg in den 1830er Jahren verkauft. Johann Peter Moog aus Niederhof zahlte am 20. Juni 1836 800 Reichsthaler. Es folgten weitere 200 Reichsthalter am 26. Juni 1836, sowie am 14. Juni 1838 der Rest in Höhe von 400 Reichsthaler. Der Verkaufspreis belief sich auf insgesamt 1400 Reichsthaler. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/kleeborner_muehle_uebersichtshandriss_1832.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Akleeborner_muehle&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:kleeborner_muehle_uebersichtshandriss_1832.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/kleeborner_muehle_uebersichtshandriss_1832.jpg?w=400&amp;amp;tok=85b52f&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Übersichtshandriss von 1832
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Später gelang die Mühle in den Besitz des 1807 in Vor der Ley geborenen Johannes Peter Jung - 1838 ist er noch als Zimmermann in Kleebornen Mühle erwähnt, 1843 als Müller. In diesem Jahre hatte die Frucht- und Ölmühle 5 Einwohner. Seitdem wurde die Kleeborner Mühle im Volksmund auch als „Jungsmühle“ bezeichnet. Sein Sohn August Jung führte den Mühlenbetrieb weiter. 1863 ist ein Karl Kranenberg als ein zweiter Müller dort erwähnt.  1885 brannte die Mühle aus und es wurde ein Bruchsteingebäude errichtet. Die Mühle erhielt eine Turbine. In einem preußischen Adreßbuchverzeichnis war die Mühle eine Holzschneidemühle, immer noch geführt von August Jung. Im Jahre 1901 hatte der Hof 14 Einwohner, neben der Familie Jung, lebten dort noch die Holzdrechsler Josef Bell und Friedrich Lang. Nach dem 1. Weltkrieg wechselte der Besitz dann an Gustav Schmidt, der Ende 1924 den Mühlenbetrieb von seinen Schwager Paul Brück betreiben lässt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/kleeborner_muehle_stueckhandriss_1832.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Akleeborner_muehle&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:kleeborner_muehle_stueckhandriss_1832.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/kleeborner_muehle_stueckhandriss_1832.jpg?w=400&amp;amp;tok=0bcc02&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Stückhandriss von 1832
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahre 1928 wurde in der Kleeborner Mühle die Firma Paul Görres, Sägewerk und Drechslerei gegründet. Der Betrieb zog dann 1930 nach Wiehlmünden um, da die Mühle  aufgrund der neuen Anlage des Agger-Wiehl-Stausees an der Wiehlmündung stillgelegt wurde. Der Grund dafür war, dass sich das Wasser bis in den Untergraben hinein staute und ein Mühlenbetrieb nicht mehr möglich war. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute existieren von der Kleeborner Mühle nur nach das nach dem Brand von 1885 entstande Bruchsteingebäude, sowie einige Reste des alten Wehrs. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 19:13:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kleebornen</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/ley</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;kleebornen&quot;&gt;Kleebornen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 23:56:51 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auf der Linde</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/linde</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;auf_der_linde&quot;&gt;Auf der Linde&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Auf der Linde ist ein Ortsteil von Weiershagen, der direkt neben der ehemaligen Weiershagener Hütte liegt. Der Ort wurde zwischen den Jahren 1829 und 1831 gegründet und bestand im 19. Jahrhundert aus nur einem Haus. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In der preussischen Urrisskarte von 1831 findet sich die Bezeichnung „Im Hof Linde“ mit den umliegenden Fluren „Im Lindergarten“ und „Auf der Linde“. Da es eine sehr späte Ortsgründung ist, bezieht sich der Ortsname auf den Flurnamen „Auf der Linde“. Dies lässt sich einfach als ein Ort, wo Linden gestanden haben, erklären. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_auf_der_linde_1930er_jahre.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Alinde&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_auf_der_linde_1930er_jahre.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_auf_der_linde_1930er_jahre.jpg?w=200&amp;amp;tok=1fe362&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;Auf der Linde&quot; alt=&quot;Auf der Linde&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gasthof „Auf der Linde“ in der 1930er Jahren
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1843 bestand dort auch eine Öl- und Knochenmühle. Hier wohnte 1853 und 1869 der 1800 in Vor der Ley geborene „Chauseegelderheber“ (auch Barrierempfänger/Zöllner) Johannes Christian Jung. Später betrieb man im Haus eine Gastwirtschaft. In den Adressbüchern der Jahre 1884 und 1901 wurde diese von Christian Moog geführt. Christian Moog, geboren 1847 stammte aus Steeg und war mit Wilhelmina Faulenbach aus Zur Ley verheiratet. Urspünglich war er Fabrikarbeiter (1874). Spätestens seit 1881 wohnte er auch in „Auf der Linde“. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1902 verschwand die Ortsbezeichnung in dem aus 12 Höfen vereinigten wiederbelebten Ortsnamen Weiershagen. In den 1990er Jahren gab es in dem noch bestehenden Gebäude eine Gastwirtschaft „Auf der Linde“. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Einwohnerzahlen sind wie folgt angegeben: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1831 6 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1843 10 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1861 3 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1868 10 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885 6 Einwohner &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1901 8 Einwohner &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 15:48:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mühlen an der Wiehl</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/muehlen</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;muehlen_an_der_wiehl&quot;&gt;Mühlen an der Wiehl&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_zur_muehlen_und_bergerhof_1967.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Amuehlen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_zur_muehlen_und_bergerhof_1967.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_zur_muehlen_und_bergerhof_1967.jpg?w=400&amp;amp;tok=67058e&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;Mühlen an der Wiehl&quot; alt=&quot;Mühlen an der Wiehl&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 15:50:39 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ohl</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/ohl</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;ohl&quot;&gt;Ohl&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 23:58:17 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Reuschenbach</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/reuschenbach</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;reuschenbach&quot;&gt;Reuschenbach&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Reuschenbach wurde urkundlich erstmals 1555 in der Bergischen Landessteuerliste als „Off der Ruissemych“ (lies Ruussemich) genannt. Als Steuerpflichtige wurden Gert und Jacob der soin (lies Sohn) angegeben. Der Ursprung des Ortsnamens kommt vom althochdeutschen Wort „ruzen“, was dem heute gebräuchlichen „rauschen“ entspricht, also einem Ort an einem rauschenden Bach. Geografisch liegt Reuschenbach oberhalb des Zusammenflusses des Gerenssiefen mit dem Fürbach, der dann wenige Meter weiter in die Wiehl mündet.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im 16. Jahrhundert taucht der Ort noch in weiteren Abgabenlisten auf, wie 1559 in den „Perd- und Schüppendienstens des Amtes Windeck“ mit Jacob uf der Ruessehmich und in den „Homburgischen Futterhaferzetteln“ 1580 als „Uff der Russenbach“ mit den drei bergischen Untertanen Hermann, Jacob und Alloffgen, sein sohn (Sohn des Jacob). Auf der Mercatorkarte von 1575 fehlt die Ansiedlung. Bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg besass dort die Kirchengemeinde Wiehl ein Kirchengut, welches als Pachthof geführt wurde. Im 17. Jahrhundert entstand dort eine Schule für die Weiershagener Honschaft, die die Orte Helmerhausen, Forst, Reuschenbach, Bergerhof, Zur Mühlen, Kleebornen, Weiershagen (später Steeg, vor der Ley und Ohl), Hückhausen, Dreibholz, Zur Hardt und In den Weiden, sowie die später entstanden Weiler Bielstein (Burghaus), Auf der Linde, Fürberich und Wiehlsiefen umfasste. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Schule wurde erstmals am 17. Juni 1698 genannt, als Graf Wilhelm Friedrich zu Sayn-Wittgenstein-Homburg anordnete, dass die links der Wiehl gelegenen Höfe Bergerhof, Kleebornen, Zur Hardt, Zur Mühlen und In den Weiden, sowie Forst vom Kirchspiel Wiehl in das Kirchspiel Drabenderhöhe eingepfarrt werden sollten. Es blieb aber die Bestimmung, dass „die Gerechtsame an der Schule zu Reuschenbach unverändert bleibe“. Der Hof verblieb also bei Wiehl. Aus den Kirchenbüchern zu Wiehl und zu Drabenderhöhe ist zu entnehmen, wer die Pächter des Gutes bzw. die Lehrer der Schule waren. Der erste bekannte Schulmeister war vermutlich schon um 1698, sicher belegt aber 1700 und 1706 Peter Mann, der 1718 in Zur  Hardt verstarb. Nach ihm ist Johannes Lang 1740 erwähnt, weiterhin Johannes Heinrich Mann (erwähnt 1749 und 1750), sein Sohn Johannes Heinrich Mann (erwähnt 1780/geboren 1740, gestorben 1808) und Johannes Gosse (erwähnt 1757, vermutlich war er bis 1766 in Reuschenbach). 1792 wird Friedrich Adolph Achenbach als Lehrer bekannt. Danach haben 1813 und 1814 Schullehrer Johannes Schumacher und 1817 Lehrer Tanger dort gewirkt. Im 19. Jahrhundert hatte die Schule folgende Lehrer: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1818 bis 1854 Heinrich Weber&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1855 bis 1860 Ferdinand Hömann&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1860 bis 1890 Albrecht Kauert&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1881 bis 1924 August Faulenbach&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1880 bis 1880 Rudolf Wienemann&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1883 bis 1884 Carl Röhrig&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1884 bis 1885 Wilhelm Kronenberg&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885 bis 1887 Wilhelm Schumacher&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1888 bis 1890 Gustav Gerhard&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1890 bis 1891 Karl Lodder&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1891 bis 1895 August Kirsch&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1895 bis 1898 Matthias Müller&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1898 bis 1900 Karl Kleinjung&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1898 bis 1899 Lehrer Groß&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1899 bis 1902 Heinrich Hucke &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Der erste bekannte Pächter („Halfmann“) des Kirchgutes lässt sich in den Drabenderhöher Kirchenbüchern finden. Zwischen 1669 und 1701 ist dort Johann Clemens, auch Reuschenbach genannt, erwähnt - ebenso sein Sohn Peter Clemens (zwischen 1670 bis 1703). Danach ist ein Albert Faulenbach bekannt (1718), der 1735 verstarb. Danach unterhielt die Familie Kauert mit Heinrich Kauert (erwähnt 1745, gestorben 1760), Christian Kauert (erwähnt 1749, gestorben 1785) und Johannes Heinrich Kauert (genannt 1789, 1793 und 1797) den Hof. Um die Jahrhundertwende wurde mit Johannes Christistian Klein ein neuer Pächter gefunden, der bis 1807 blieb. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/schule_weiershagen_um_1930.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Areuschenbach&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:schule_weiershagen_um_1930.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/schule_weiershagen_um_1930.jpg?w=200&amp;amp;tok=84c7ec&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die evangelische Volksschule in Reuschenbach ca. 1930, © Oberbergischer Kreis, Heimatbildarchiv
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Reuschenbach bestand damals aus einem Wohnhaus und einem Nebengebäude, welches als Schulraum diente. 1807 soll der Sohn von Johannes Christian Klein, der sich unter der napoleonischen Herrschaft als Deserteur auf dem Speicher des Wohnhauses versteckt hielt, dort geraucht haben, was dazu führte, dass der Pachthof niederbrannte. Nach dem Unglück erhielt der Ort ein Grundstück von der Kirchengemeinde Wiehl zum Bau eines neuen Schulgebäudes. Der Unterricht wurde jedoch noch bis 1822 unter recht bescheidenen Verhältnissen in zwei Räumen im kellerartigen Stockwerk des teils zerstörten Nebengebäudes erteilt. Im Jahre 1822 wurde ein einstöckiger Schulneubau mit anschliessender Wohnung für den Lehrer fertiggestellt. Dieser Wohnhausanbau wurde im Jahre 1845 um ein zweites Stockwerk vergrössert. Zwischen 1874 und 1876 enstand dann  ein neuer Schulbau. Neben dem Lehrer lebte zwischen 1825 und 1849 auch die Familie des aus Forst stammenden Bergmanns Johannes Christian Theis in Reuschenbach. Er zog danach wieder nach Forst. Seither wurde Reuschenbach nur von den Lehrern und dessen Familien bewohnt. Die Bevölkerungszahl im 19. Jahrhundert: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1817 keine Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1828 keine Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1831 15 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1843 15 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1861 3 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1868 3 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885 8 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1900 9 Einwohner &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
1891 war die Schülerzahl bereits auf 209 Kinder angewachsen. Der Unterricht wurde von zwei Lehrern in einem dreiklassigen System erteilt. Der Drabenderhöher Gemeinderat sah sich veranlasst, zur Entlastung der überfüllten Schule Reuschenbach eine neue Schule in Unterbantenberg zu errichten, die 1893 eröffnet wurde. Zum Schulbezirk Weiershagen gehörten bis dahin neben Weiershagen auch die Orte Forst, Helmerhausen, Hückhausen, Wiehlsiefen, Kehlinghausen, Unterbantenberg, Repschenroth, Bielstein und Dreibholz, sowie Wiehlpuhl. Es verblieben dann bis 1969 Weiershagen, Forst, Helmerhausen, Hückhausen und Wiehlsiefen. Im Jahre 1902 wurde Reuschenbach, zusammen mit den benachbarten Höfen zum Ort Weiershagen vereinigt. Die Einwohnerzahl der zusammengelegten Weiler betrug im genannten Jahre 495 Einwoher. Nach dem Ersten Weltkrieg hat die Kirchengemeinde Wiehl dem Ort Weiershagen gegen Austausch anderer Grundstücke eine Ackerfläche in der Flur „Aufm Heskenberg“ zwischen Weiershagen und Forst abgetreten, auf der der jetzige Friedhof angelegt wurde. Als Ehrenmal für die Gefallenen wurde 1936 dort ein Glockenturm errichtet und im Jahre 1955 in Gemeinschaftsarbeit der Einwohner von Weiershagen und Forst eine Friedhofskapelle errichtet. Die Glocke stammte aus der Kirche zu Drabenderhöhe.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_denkmal_1941.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Areuschenbach&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_denkmal_1941.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_denkmal_1941.jpg?w=200&amp;amp;tok=9eda0d&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiershagen Glockenturm und Ehrenmal 1941 © Heimatbildarchiv, Oberbergischer Kreis
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1954 wurde dem alten Schulgebäude ein weiterer geräumiger Saal mit Gymnastikraum und Lehrerzimmer angegliedert. Am 14. Juli 1957 wurde auf einem Grundstück, welches die Kirchengemeinde Wiehl kostenlos zur Verfügung stellte, ein Jugendfreizeitheim eingeweiht, das gleichzeitig auch für Gottesdienste der Kirchengemeinde Drabenderhöhe für die Bevölkerung von Weiershagen und Forst genutzt wird. Formell wurde Reuschenbach mit den rechts der Wiehl gelegenen Höfe Steeg, Ohl und vor der Ley 1958 mit der Kirchengemeinde Drabenderhöhe vereinigt. 
Mit den nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden Wohngebäuden und der 1964 errichteten Turnhalle ist Reuschenbach mit den benachbarten Orten Fürberich und Bergerhof zusammengewachsen. 1969 wurde der Schulbezirk Weiershagen aufgelöst und mit dem Bezirk Bielstein vereinigt. Seitdem ist dort der Städtische Kindergarten untergebracht. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 23:07:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In den Weiden</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/weiden</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;in_den_weiden&quot;&gt;In den Weiden&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir recherchieren noch und hoffen, dass wir bald etwas zur Geschichte hier stehen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Aweiden&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg?w=600&amp;amp;tok=ea24f0&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In den Weiden vor 1914
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 14:30:04 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
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