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        <title>Heimatverein Drabenderhöhe e.V.</title>
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            <title>Das Wappen</title>
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            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;das_wappen&quot;&gt;Das Wappen&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/wappen.png?id=ort%3Awappen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:wappen.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/wappen.png?w=200&amp;amp;tok=59636a&quot; class=&quot;mediaright&quot; align=&quot;right&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Drabenderhöhe stellt eine Neuschöpfung dar und wurde am 25. Oktober 1935 vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz genehmigt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei der Gestaltung dieses Wappens ist auf historische Bezüge der Gemeinde Wert gelegt worden, denn Drabenderhöhe gehörte über Jahrhunderte zur Reichsherrschaft Homburg, die von den Grafen und ab 1792 Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg regiert wurde. Zwischen 1635 und 1743 fiel die kleine Herrschaft an die Seitenlinie zu Sayn-Wittgenstein-Homburg um dann wieder vom Haus Berleburg übernommen zu werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bereits im 16. Jahrhundert bestanden finanz- und verwaltungspolitische Strukturen. Dies geht aus den „Homburgischen Futterhaferzetteln“ aus den Jahren 1579 und 1580 hervor. Seit der Grenzfestlegung mit den Siegburger Verträgen 1604 bestand Homburg bis 1806 aus 15 Honschaften. Der Begriff Honschaft geht vermutlich auf eine „Hundertschaft“ zurück, einer Unterteilung, die zur Erfassung der Steuern und zur Friedens- und Rechtswahrung eingerichtet worden war. Dabei setzten sich die 5 homburgischen Kirchspiele aus entweder einer Honschaft oder mehreren Honschaften zusammen. An der Spitze einer Honschaft stand das Amt des „Honnen“, der die zu zahlenden Naturalabgaben zusammentrug und an das regierende Grafenhaus abgab. Mit dem Siegburger Vertrag von 1604 wurden auch Honschaftsgrenzen verändert. Die von der Fläche sehr große Honschaft Bomig trat die Orte Bünghausen, Erbland, Hömel, Hunstig, Kehlinghausen, Kloster, Niederbantenberg, Oberbantenberg, Ohmig,  Osberghausen, Repschenroth,Schneppsiefen, Weyerhof und Zope an die Weiershagener Honschaft, sowie die Orte Damte, Herhausen und Linden an die Fischbacher Honschaft ab. Aus der Wiehler Honschaft gelangte Neuklef an die die Fischbacher Honschaft. Die 15 Honschaften waren: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Angfurten (Kirchspiel Wiehl)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Benroth (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Bierenbach (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Bomig (Kirchspiel Wiehl)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Bröl (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Drabenderhöhe (Höher Honschaft, Kirchspiel Drabenderhöhe)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Elben (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Fischbach (Kirchspiel Wiehl)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Marienhagen (Kirchspiel Marienhagen)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Nümbrecht (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Niederbreidenbach (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Staffelbach (Kirchspiel Marienberghausen)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Weiershagen (Kirchspiel Wiehl)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Wiehl (auch halbe Angfurtener Honschaft, Kirchspiel Wiehl)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Honschaft Wirtenbach (Kirchspiel Nümbrecht)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Im Verlauf des 17. Jahrhunderts entsprachen die Honschaftsgrenzen nicht mehr unbedingt den Kirchspielgrenzen. 1622 wurde Huppichteroth aus der Staffelbacher Honschaft dem Kirchspiel Nümbrecht zugeordnet, dafür kamen die in der Honschaft Niederbreidenbach gelegenen Orte Vorholz, Riechenbach, Wolfscharre, Kurtenbach, Hardt und Rose zum Kirchspiel Marienberghausen. 1698 wurden die aus der Weiershagener Honschaft stammenden Ortschaften In den Weiden, Zur Hardt, Bergerhof, Zur Mühlen und Kleebornen nach Drabenderhöhe eingepfarrt. Zudem gehörten einige Orte zum Herzogtum Berg, die sich aber zu homburger Kirchengemeinden hielten. Die im bergischen Amt Windeck liegenden Orte Scheidt, Pfaffenscheid und Obermiebach (Honschaft Miebach) und die im bergischem Amt Steinbach liegenden Orte Anfang, Brächen, Büddelhagen und Verr, sowie die überwiegend reformierte Bevölkerung von Braunswerth und Unterkaltenbach (Honschaft Oberengelskirchen) gehörten zu Drabenderhöhe. Das Kirchspiel Marienhagen umfasste noch die bergischen Aggerhöfe Ohlhagen, Hunsheim, Nieder- und Oberalpe, Oberdreisbach (Drespe), Mühlenschlade, Dorn und Berghausen, und die aus der Herschaft Homburg 1604 ausgegliederten Orte Merkausen, Seifen und Freckhausen. Allerdings wurden 1787 die Einwohner der zehn Aggerhöfe gezwungen, den Kirchengang nach Eckenhagen durchzuführen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert fiel die Gemeindeverfassung der Herrschaft Homburg mit der Landesverfassung zusammen. Dabei wurde die Herrschaft in das Ober- und Unterkirchspiel Wiehl und das Ober- und Unterkirchspiel Nümbrecht gegliedert. Jedes Kirchspiel hatte seinen Vorsteher (Rat) sowie einen Schultheissen (Laienrichter), einem Rezeptor (Steuereinnehmer), sowie verfügte über Gemeindedeputierte, die mit den Kirchspielschöffen den Landesvorstand bildeten. Den Landesvorstand führten die vier Räte und ein Registrator (Archivar und Schriftführer). Die Vorsteherschaft hatte allerdings keine obrigkeitliche Gewalt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nachdem die Franzosen die Herrschaft am 28. März 1806 auflösten und dem Großherzogtum Berg angliederten, wurde 1808 aus den ehemaligen homburgischen Honschaften Drabenderhöhe, Fischbach und Weiershagen zunächst die Municipalität, später die Mairie Drabenderhöhe gegründet. Erster Direktor und späterer Maire (Bürgermeister) war Johann Friedrich Möller junior. Die Ernennungsurkunde vom 24. Dezember 1808 lautete: „Da Herr Johann Friedrich Möller jun. zum Direktor der Municipalitätsverwaltung zu Drabenderhöhe ernannt worden ist: so wird demselben darüber gegenwärtige Urkunde zu seiner Legitimation mitgetheilet.“ Die Verwaltung bestand neben dem Marie noch aus Beigeordneten und einem Municipalrat (Gemeinderat). Laut dem Dekret vom 14. November 1808 gehörte die Marie Drabenderhöhe zum Departement Sieg, Arrondisment Siegen und lag im Kanton Homburg. Der Kanton Homburg umfasste weiterhin die Marien Marienberghausen, Nümbrecht und Wiehl. Auf einer Fläche von 128 qkm lebten damals 9163 Einwohner. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Niederlage Napoléons in der Völkerschlacht von Leipzig am 19. Oktober 1813, übernahm das Königreich Preussen am 25. November 1813 das Land. Das „Provisorium“ des Generalgouvernement Berg bestand bis zum 15. Juni 1815 und gliederte es in die Provinz „Julich-Kleve-Berg“ ein, die am 22. Juni 1822 mit dem Großherzogtum Niederrhein zur Rheinprovinz vereinigt wurde. Die ursprünglichen Mairien wurden in Bürgermeistereien umgewandelt. Die französische Municipalverfassung blieb allerdings bis zur Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz im Jahre 1845 erhalten. Als Untereinheiten der Bürgermeisterei wandelte man die Honschaften in Gemeinden um, wie aus der preußischen Uraufnahme der Katasterkarten zu erkennen ist. Zwar wurde zunächst ein eigener homburgischer Kreis mit den Bürgermeistereien Drabenderhöhe, Marienberghausen, Nümbrecht und Wiehl eingerichtet, der den alten Landesgrenzen entsprach, doch blieb die politische Zugehörigkeit zu Preußen wohl noch lange unklar. Am 23. Juli 1815 wurde auf Schloß Homburg eine großes Fest veranstaltet und Fürst Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg sollte die Herrschaft Homburg zurück erhalten. Ein preußischer Kommisar übergab bei dieser Feierlichkeit die Herrschaft zurück und es wurden Festreden durch den Nümbrechter Pastor Hengstenberg und den Drabenderhöher Pastor Schöler gehalten. Erst am 16. Juli 1821 verzichtete Fürst Albrecht zu Sayn-Wittgenstein auf seine standesherrschaftlichen Rechte. Am 17. Februar 1825 erfolgte die Zusammenlegung des Kreises Homburg mit dem Kreis Gimborn zum Kreis Gummersbach. Johann Friedrich Möller blieb auch unter der königlich-preußischen Verwaltung Bürgermeister bis er in seinem 67. Lebensjahr der Entlassung seines Amtes nachsuchte und diese am 15. September 1837 stattgegeben wurde. Ihm folgte sein Sohn Wilhelm Möller, der bis zu seinem Tod 1863 im Amt blieb. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Amtssitz der Bürgermeisterei Drabenderhöhe war bis zum Bau des Rathauses in Repschenroth im Jahre 1901 das um 1730 vom homburgischen Rat Christian Schmidt (stammte aus Drabenderhöhe) erbaute Burghaus in Bielstein. Zwischen 1865 und 1869 war das Bürgermeisteramt in Steeg (Weiershagen) und zwischen 1870 bis 1873 in Kehlinghausen ansässig, danach dann wieder im Burghaus. Das 1901 in Bielstein-Repschenroth erbaute Rathaus wurde 1978 abgerissen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1932 wurde die Gemeinde im Westen um die Orte Scheidt, Pfaffenscheid (aus der Gemeinde Much/Siegkreis) und Anfang (Gemeinde Engelskirchen/Kreis Wipperfürth - später Rheinisch-Bergischer-Kreis) erweitert. Dabei vergrösserte sich die Fläche der Gemeinde von 27,45 qkm auf 27,93 qkm. 1960 kam es zur Umbenennung in Gemeinde Bielstein. Diese wurde 1969 aufgelöst und mit der Gemeinde und späteren Stadt Wiehl zusammengelegt, allerdings ohne die südlich der Agger gelegenen Orte, die mit der Stadt Gummersbach vereinigt wurden. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Orte Wiehlpuhl und Osberghausen wurden der noch bestehenden Gemeinde Ründeroth, ab 1975 Engelskirchen zugeordnet. Die Orte Schönenberg, Schneppsiefen, Hömel, Erbland, Bünghausen, Kloster, Hunstig und Ohmig wurden nach Gummersbach eingemeindet (verblieben aber bis heute bei der Kirchengemeinde Oberbantenberg). Zusätzlich erhielt Gummersbach aus der Gemeinde Wiehl noch die Orte Neudieringhausen, Hammerthal, Aggersiefen, Hohleich, Brück, Halstenbach, Remmelsohl, Höfen, Ahe und Krummenohl. Die Gemeinde Wiehl erhiehlt aus der Gemeinde Denklingen die Orte Merkausen, Seifen und Alpermühle. 1971 erlangte die Gemeinde Wiehl dann das Stadtrecht. Durch eine weitere kommunale Neuordnung 1975 kam es noch zur Erweiterung um die Orte Brächen (1950 kam durch Flurumlegungen der Gasthof Stöltung aus der Gemeinde Ründeroth zu Engelskirchen, dafür erhielt Ründeroth den links des Kaltenbachs liegenden Teil von Oberkaltenbach), Büddelhagen, den Löher Hof und Verr, die vorher zu Engelskirchen gehörten, und damit zum Rheinisch-Bergischen-Kreis zählten. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Drabenderhöhe/Bielstein zeigt auf blauem Grund den Kirchturm der evangelischen Kirche zu Drabenderhöhe. Der Kirchturm befindet sich auf einem goldfarbenen angedeuteten Berg, was die exponierte Höhenlage des alten Kirchdorfes unterstreichen soll. Das Mauerwerk des Kirchturms reicht bis in die romanische Bauperiode zurück.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Links des Kirchturms befindet sich ein Johanniterkreuz. Dieses Kreuz sollte daran erinnern, daß die Kirche im Mittelalter dem ritterlichen Johanniterorden unterstand. Der Johanniterorden war bis zum „Siegburger Vergleich“ 1604 der Herren von Homburg, als auch dem Herzog von Berg anerkannter Patron der Kirche. Verwaltungstechnisch war die Kirche zu Drabenderhöhe der Komturei in Marienhagen angegliedert, die wiederum zur Ballei Burg (bei Solingen) gehörte. Durch die Zugehörigkeit zum Johanniterorden war die Kirche zu Drabenderhöhe bis zur Reformation „Johannes dem Täufer“ geweiht. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der rechts des Kirchturms befindliche Schild war das Wappenschild der ehemaligen Reichsherrschaft Homburg, deren Dynastie dem gräflichen Hause Sayn-Wittgenstein-Berleburg angehörte. Zu sehen ist der saynische Löwe und das quadrierte schwarz-weisse Wappenschild des Hauses Sayn-Wittgenstein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/img356.jpg?id=ort%3Awappen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:img356.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/img356.jpg?w=200&amp;amp;tok=d79011&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Grenzen der Gemeinde 1963
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;landesfarben&quot;&gt;Landesfarben&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Landesfarben blau/gold finden sich auch in der Flagge der Stadt Wiehl und der Gemeinde Nümbrecht wieder und waren die Farben des ehemals regierenden Hauses Sayn-Wittgenstein-Berleburg in der Reichsherrschaft Homburg.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/homburger_land_fahne.jpg?id=ort%3Awappen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:homburger_land_fahne.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/homburger_land_fahne.jpg?w=400&amp;amp;tok=4e3dca&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Homburger Land, Landesfarben mit Wappen Sayn-Wittgenstein
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;statistik_der_gemeinde_drabenderhoehe_1960_bis_1969_bielstein&quot;&gt;Statistik der Gemeinde Drabenderhöhe (1960 bis 1969 Bielstein)&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
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&lt;h2 id=&quot;die_ortschaften_der_gemeinde&quot;&gt;Die Ortschaften der Gemeinde&lt;/h2&gt;
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		&lt;th class=&quot;col0&quot;&gt;Ortschaft&lt;/th&gt;&lt;th class=&quot;col1&quot;&gt;Teilortschaft&lt;/th&gt;&lt;th class=&quot;col2&quot;&gt;Urkundliche Erstnennung&lt;/th&gt;&lt;th class=&quot;col3&quot;&gt;Bemerkung&lt;/th&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Bielstein&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1741&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Aufm Billstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Bielsteiner Hammer&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1866&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Bielsteiner Hammer (Kirchenbuch Wiehl) in Bielstein aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Damte&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1569&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Ym Dampt, seit 1976 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Dreibholz&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1492&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Dreyfeltz,seit 1901 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row5&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Helmerhausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;zu Helmerhusen, seit 1925 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row6&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Kehlinghausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;zo Kelenkusen, seit 1975 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row7&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Neubielstein&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1894&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Neubielstein (Kirchenbuch Wiehl) seit 1901 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row8&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Niederbantenberg (Unterbantenberg)&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In der Bantenbach, seit 1902 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row9&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Repschenroth&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1490&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Repscherrade, seit 1901 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row10&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Schwarzepuhl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1832&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;seit 1902 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row11&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Thalhausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1858&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Thalhausen (Kirchenbuch Wiehl), seit 1927 Bielstein&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row12&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Börnhausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1395&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Burnhusin&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row13&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Brächen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1574&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Uff dem Breche, seit 1975 Stadt Wiehl, ursprünglich Engelskirchen, seit dem Ende 18. Jhd. existiert ein Haus auf dem Gemeindeboden Ründeroth, welches wiederum seit 1950 zu Engelskirchen durch eine Flurbereingung gehört. Der Ortsteil Brächen auf Drabenderhöhe Gemeindeboden ensteht seit 1884&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row14&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Bünghausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Buhnenkusen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row15&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Kloster&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575/1625&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Baumhove/zu Buninghausen im Closter&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row16&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Büddelhagen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1413&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Bodelhaen, seit 1975 Stadt Wiehl&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row17&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Dahl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Im Hynder Dal&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row18&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Drabenderhöhe&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1353&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Dravender Hoy&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row19&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Anfang&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1638&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Ufm Anfang, seit 1932 Gemeinde Drabenderhöhe&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row20&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Pfaffenscheid&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1582/1698&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Wiedenhof/Pfaffenschede, seit 1932 Gemeinde Drabenderhöhe&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row21&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Scheidt&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1559&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Das Scheid, seit 1932 Gemeinde Drabenderhöhe&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row22&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Erbland&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1555&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Erfflant, seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row23&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Fahlenbruch&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1777&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Fahlenbruch&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row24&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Faulmert&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1508&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Voulbick&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row25&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Forst&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Forste&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row26&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Gassenhagen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1625&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Gaßenhain&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row27&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;In den Kirschenbäumen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In den Kirßenbaumen, Wüstung seit Anfang 16. Jhd.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row28&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ente&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1759&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Ente, nach 1862 Wüstung&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row29&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Großfischbach&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Visthpach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row30&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hahn&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1492&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In den Hanen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row31&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hau&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1569&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Im Haich&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row32&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hengstenberg&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1529&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Uf dem Heinzenberg&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row33&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hillerscheid&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1454&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Hilderßham&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row34&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hömel&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo dem Homel, seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row35&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hückhausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1454&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Hudenkusen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row36&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Hammerthal&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1885&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Hammerthal (Kirchenbuch Wiehl), nach 1912 in Hunstig aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row37&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Hunstig&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Huntzdyche, seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row38&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Immen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1492&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In den Imen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row39&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Jennecken&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1487/1492&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Gymycke/Jenyckhagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row40&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Kleinfischbach&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1454&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Vistphe&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row41&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Linden&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo der Lynden&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row42&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Herhausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo der Molen Herhusen, nach 1905 in Linden aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row43&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Mühlen an der Bech&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo der Molen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row44&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Neuklef&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Up dem Cleve&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row45&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Niederhof&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1500&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Nederhoeve&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row46&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Hammer&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Hammer, Wüstung seit Anfang 17. Jhd.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row47&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Hähner Mühle&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1576&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Mühle den Hanen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row48&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Waldfrieden&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1909&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Waldfrieden&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row49&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Niederbellinghausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1738&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Niederbellinghausen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row50&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Oberbellinghausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1375&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Bellingkaus, verfallene Burg seit 17. Jhd., Wüstung nach 1862&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row51&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Obermiebach&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1559&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Offermedebach, wurde nicht nach Drabenderhöhe eingemeindet&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row52&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Ohmig&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1625&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In der Omich, seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row53&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Oberbantenberg&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo Bantenberch&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row54&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Weierhof&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1738&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Weyershof, nach 1905  in Oberbantenberg aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row55&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Osberghausen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1336&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Oisbondichusen, Ortsteil links der Agger 1969 in Ründeroth eingemeindet und 1975 mit Engelskirchen vereinigt&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row56&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Wiehlohl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1895&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;nach 1905 in Osberghausen aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row57&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Wiehlpuhl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1465&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Weelpoel als Flurname, 1767 Am Wilbuhl (Hausinschrift) nach 1905 in Osberghausen aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row58&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Zope&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1701&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Auf den Zöpen, nach 1900 in Osberghausen aufgegangen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row59&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Schönenberg&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1885&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Schönenberg (Kirchenbuch Wiehl),seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row60&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Schneppsiefen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1559&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Im Schneppensieffen, seit 1969 Stadt Gummersbach&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row61&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Steinacker&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1887&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Steinacker (Kirchenbuch Wiehl)&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row62&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Verr&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1413&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Veyrr, seit 1975 Stadt Wiehl&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row63&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Wald&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1675&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Wald&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row64&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Weiershagen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1396&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Wiershaym, alter Name der Burg, die seit dem 16. Jhd. eine Wüstung ist&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row65&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Bergerhof&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Uff dem Kortenberch, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row66&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Hardt, Zur&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo Hart, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row67&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Hütte (Weiershagener Hütte)&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Hütte, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row68&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Kleebornen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1575&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Am Kleebergh, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row69&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Kleeborner Mühle&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1709&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Mühle von Kleinborn, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row70&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ley, Zur&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1723&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zur Ley, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row71&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Linde, Auf der&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1832&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zur Linden, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row72&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Mühlen an der Wiehl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1443&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zo der Molen up dem Teghe, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row73&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ohl&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1683&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;vor dem Oelgen, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row74&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Reuschenbach&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1555&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Off der Ruissemich, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row75&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Steeg&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1593&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Zum Steg, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row76&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Vorbach, In der (Fürberich)&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1832&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Auf der Vorbach, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row77&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Weiden, In den&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1580&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;In den Weiden, seit 1902 Weiershagen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row78&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;Wiehlsiefen&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt;1671&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt;Willsiefen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table1&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11805-16360&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>ort</category>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 23:51:56 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Steeg</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/steeg</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;steeg&quot;&gt;Steeg&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Steeg war bis 1902 ein eigener Weiler und wurde mit elf weiteren Höfen zum Ort Weiershagen vereinigt. In den „Einkünften und Rechten des Apostelnstift“, einer Urkunde aus dem Jahre 1443 heißt es „Up dem Teghe“ - genauer zu der molen up den teghe, wobei „wiershagen“ durchgestrichen ist. Es dürfte sich um eine Mühle handeln, die bei Weiershagen an der Eisenhütte gestanden hat. Die Zuordnung zum Weiler Steeg ist allerdings nicht sicher. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1593 wird die Weiershagenener Eisenhütte in einer homburgischen Abrechnung über Renten und Gefälle auch „Bertrams Hütte zum Steg“ genannt. Im selben Jahr erscheint die Hütte in einem homburgischen Verzeichnis als „Hütte zu Weiershain“ mit einem Betram daselbst und war Wasserzinspflichtig. Bereits 1574 wurde Bertram zum Steg urkundlich erwähnt, als er 10 Fuder des Eisensteinzehnten kaufte, den Peter Voeß zu Schnellenbach im Amte Neustadt für seinen märkischen Landesherren erhoben hatte. Auf der Mercatorkarte von 1575 fehlt der Ortsname Steeg, dafür wird Weiershagen, sowie die Hütte auf der linken Seite der Wiehl angegeben. Ein Betram wird auch in den Homburgischen Futterhaferzetteln als saynischer Angehöriger unter dem Ortsnamen Weigershaenn 1580 erwähnt und war abgabenpflichtig. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Verlauf des 16. Jahrhunderts wurde der Ort als Steeg und als Weiershagen bezeichnet, wobei letztere sich eher auf eine Burg, die zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon verfallen war bezog. Diese Burg befand sich etwa an der heutigen Bahnhaltestelle. Im 17. Jahrhundert setzte sich dann „Steeg“ durch. In der homburgischen Akte „Außschuß des Kirspels und Vogtei Wiehl“ aus dem Jahre 1605 wird Dietrich zum Steege erwähnt. In den „Brüchten zu Wiehl“ wird Dietrich nochmals 1625 genannt, als sein Schwiegersohn Thonges ufem Steige (Anton) zu „fruhe beygeschlaffen“ hatte. Durch sein Vergehen des vorehelichen Beischlafes wurde Anton mit einer Strafe zur Zahlung von 7 ½ Thalern verurteilt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Burg und der Weiler, sowie die Weiershagener Eisenschmelzhütte befanden sich an einer Furt, einer flachen Stelle in der Wiehl, die von der „Homburgischen Eisenstraße“, die von Kaltenbach nach Derschlag führte, gequert wurde. Möglicherweise entstand dort eine kleine Brücke oder auch ein Steg, die den Ortsnamen erklären. Im Gegensatz zu den links der Wiehl gehörenden Weiershagener Ortsteile verblieb Steeg in der Kirchengemeinde Wiehl und wurde 1894 mit der neuen Kirchegemeinde Oberbantenberg vereinigt. Erst 1958 gelang die Einpfarrung nach Drabenderhöhe. .
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_um1930.jpg?id=hoefe%3Asteeg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_um1930.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_um1930.jpg?w=600&amp;amp;tok=08e8e3&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Steeg um 1930 mit der Wiehlbrücke © Heimatbildarchiv Oberbergischer Kreis
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>hoefe</category>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 20:46:03 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Anfang</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/anfang</link>
            <description>
&lt;h3 id=&quot;anfang&quot;&gt;Anfang&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Hof Anfang ist ein Ortsteil von Drabenderhöhe. Ursprünglich bestand dieser nur aus einem Haus, welches die frühere Gaststätte Lang beherbergte. Der Ort liegt bereits jenseits der Kirche zu Drabenderhöhe und damit auch jenseits der früheren homburgischen Landesgrenze. Vermutlich wurde der Hof Anfang des 17. Jahrhunderts als Pachthof des adeligen Hauses Alsbach errichtet. Da in früheren Zeiten kein Ort existierte, wurde der Hof nach der Flurbezeichung „Auf dem Anfang“/„Am Anfang“ benannt.  Möglicherweise kommt die Bezeichnung von dieser Grenzlage, denn hier begann das Territorium des Herzogtum Bergs mit dem Amt Steinbach. Die Abgrenzung zu Scheidt läuft entlang der „Alten Kölner Straße“ mit Ausnahme des alten Hauses der Familie Lutter, welches bereits in der Gemarkung von Scheidt liegt und damit zum Hof „Schniffel“ gehört. Die östliche Grenze zu Drabenderhöhe bildet die Zeitstraße.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anfang wurde urkundlich das erste Mal 1638 in den Kirchenrechnungen von Drabenderhöhe erwähnt. Jost „ufm Anfang“ hatte an die Kirche 1 Gulden und 5 Albus zu zahlen. Vermutlich war er Pächter eines Grundstückes oder vielleicht gehörte der ganze Hof der Kirche. Diese Pacht lässt sich bis 1646 nachweisen. In diesem Jahr ist Jost dann nach Scheidt umgezogen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In den Kirchenbüchern von Marienberghausen heißt es 1669 „Uff dem Anfang“. Erwähnt wird bei der Taufe von Johann Lang aus Elsenroth, Gerta, des Peters Hausfrau. In Anfang lebte damals die Familie Peter Schmitt, die in der Personenaufnahme von 1675 des Drabenderhöher Pastors Johannes Haas aufgeführt ist. Peter Schmitt war Kaufmann und Besitzer der Weiershagener Hütte. Dort wurden Kanonen und Eisengeschütze gegossen.  Im Jahre 1680 zog er nach Drabenderhöhe um. Sein Sohn Christian Schmitt, in Anfang geboren, studierte Rechtswissenschaften, war Advokat, Bergvogt und homburgischer Kanzleirat. Er erbaute das Burghaus in Bielstein um 1730.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gasthof_ewald_kalscheuer_vor_1914_2.jpg?id=hoefe%3Aanfang&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:vor1920-historische_aufnahmen:drabenderhoehe_gasthof_ewald_kalscheuer_vor_1914_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gasthof_ewald_kalscheuer_vor_1914_2.jpg?w=200&amp;amp;tok=b79ea2&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gasthof von Ewald Kalscheuer vor 1914
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auf die Familie Schmitt folgten die Familien von Anton Bergerhoff (aus Büttinghausen zugezogen), seinem Sohn Heinrich Bergerhoff und Schwiegersohn Johann Jüngling (etwa 1680 bis 1735), Ludwig Ernst Schmitt (einem Sohn des Bergvogts Christian Schmitt - etwa 1743 bis 1748) und Jost. Die wechselnden Familiennamen im Hof Anfang, die meist nicht miteinander verwandt waren, lassen die Vermutung zu, dass der Hof tatsächlich der Kirche gehörte. Die Kirchenchronik berichtet, dass der große Dorfbrand am 2. Juni 1696 wahrscheinlich in einem Backhaus ausbrach, welches zum Haus Anfang gehörte und nah am Kirchenhof lag. Ein heftiger Wind sorgte innerhalb von drei Stunden für die Einäscherung der Kirche und elf Gebäuden. Vermutlich brannte dabei auch das Haus „Auf dem Anfang“ ab.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um das Jahr 1783 wechselte Peter Christoph Witscher, ein Gastwirt aus dem Kirchspiel Ründeroth seinen Wohnsitz nach Anfang. Seit dieser Zeit ist in Anfang eine Gastwirtschaft nachweisbar und war damit bis vor einigen Jahren der älteste noch bestehende Gastronomiebetrieb in Drabenderhöhe. Nach seinem Tod im Jahre 1798 führte sein Sohn Christian Peter das Unternehmen bis 1802 fort. Danach gelangte der Hof und Gastwirtschaft in die Hände der Familie Lutter. Anna Gertrud Witscher, Tochter eines Branntweinbrenners heiratete damals Johann Heinrich Lutter.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem Tode von Johannes Peter Lutter 1832 muss der Betrieb von Johannes Ferdinand Haas aus Verr fortgeführt worden sein. In einem Adressbuchverzeichnis aus dem Jahre 1838 wird er als Gastwirt und Bierbrauer bezeichnet. Noch vor 1837 baute Johannes Ferdinand Haas direkt neben dem Gasthaus sein eigenes Haus und betrieb dort eine Bierbrauerei. Haas hatte keine Söhne, nur zwei Töchter, eine war mit dem Schmied Friedrich Karl Thönes im Kretsch verheiratet. Caroline Haas heiratete Gustav Hühn. Gustav Hühn, 1835 geboren, verlor mit 6 Jahren seine Mutter. Sein Vater starb als er 17 Jahre alt war. Da dieser gleich nach dem Tode seiner Mutter wieder geheiratet hatte, wurde er von seiner Tante Wilhelmine Nohl, geborene Hühn erzogen. Er kam als Gehilfe zu Johannes Ferdinand Haas. Nach dem Tode des alten Haas, übernahm er den Betrieb, eine große Landwirtschaft mit Pferden und Kühen, Knechten und Mägden. Die Bierbrauerei gab er auf und gründete 1884 die Schnappsbrennerei. Hühn belieferte die sieben Drabenderhöher Wirtschaften  als auch die Gaststätten von Nümbrecht bis Seelscheid mit Pferd und Wagen. „Hühns alter Korn“ war ein Inbegriff. Den Grundstoff lieferte eine der Quellen des Wahnbachs, die er im Keller hatte. Er war auch Kirchmeister und starb im Alter von 91 Jahren. Der Brennereibetrieb wurde in den 1950er Jahren eingestellt. Das Wohnhaus der Familie Hühn wurde im Jahre 2000 abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Die Scheune mit dem Brennereikeller wird heute als privates Heimatmuseum „Grüne Scheune“ weiterbetrieben.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gaststaette_ewald_kalscheuer_1918.jpg?id=hoefe%3Aanfang&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:vor1920-historische_aufnahmen:drabenderhoehe_gaststaette_ewald_kalscheuer_1918.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gaststaette_ewald_kalscheuer_1918.jpg?w=200&amp;amp;tok=385df3&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Anfang 1919 mit britischem Wachposten
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Gastwirtschaft in Anfang wurde ab 1845 von Wilhelm Ferdinand vom Schemm weitergeführt. Er heiratete Wilhelmina Lutter, die Tochter des 1832 verstorbenen Gastwirts Johannes Peter Lutter. 1855 sind als Wirte Friedrich Wilhelm Sichelschmidt und Heinrich Caspar Friedrichs angegeben. Um 1878 lebte die Familie Herder in Anfang und um 1893 wurde die Wirtschaft von Robert Wirths betrieben. Nach 1900 kam das Haus in den Besitz von Ewald Kalscheuer. Er stammte aus Käfernberg bei Hückeswagen und heiratete 1898 Emilie Heu aus Verr. Zunächst wirkte er als Bäcker in Drabenderhöhe. Nachdem Robert Wirths in Drabenderhöhe direkt neben der Kirche ein neues Gasthaus errichtete, wechselte Ewald Kalscheuer nach Anfang und betrieb dort neben der Gastwirtschaft eine Bäckerei. In den 1920er Jahren wurde der große Saal mit einer Parkett-Kegelbahn und Bühne angebaut. Vor dem Zweiten Weltkrieg ging der Betrieb an seinen Schwiegersohn, dem Sattler Fritz Lang über. Ewald Kalscheuer starb am 3. Dezember 1941. Anfang der 1950er Jahre erweiterte er den Saalbau um einen Anbau, wo viele Drabenderhöher Konfirmationen feierten, sich nach einer Beerdigung zur Familienfeier einfanden oder auch die Vereine probten. Fritz Lang starb mit nur 58 Jahren am 29. Juli 1968. Sein Sohn  führte das Gasthaus, welches sich seit den 1950er Jahren auch „Zur Dorfschänke“ nannte, weiter. Der Gastwirt Fritz Lang war im Ort als „Wallach“ bekannt. Es heißt, als Burschen in die Wirtschaft kamen, fragte Lang, was willst Du trinken, du Wallach – dieser Ausdruck stammte noch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, als Lang für die Pferde zuständig war. Am 1. Juli 2011 übernahm der Enkel von Fritz Lang das Traditionsgasthaus. Das Haus nannte sich nun „Teufelsküche“ mit zahlreichen Live-Events, wie Kneipenmusik im Thekenbereich, Livekonzerten im Saal und einem alljährlichen Open Air Western BBQ. Die Gastwirtschaft wurde nach mehr als 100 Jahren im Familienbesitz am 1. Januar 2018 geschlossen und im Oktober 2022 abgerissen. Ein Neubau entstand 2025 und war 2026 bezugsfertig. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiteres zum Gasthof auch unter Denkmäler und alte Häuser: 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/ort/sehenswertes/denkmaeler&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;ort:sehenswertes:denkmaeler&quot; data-wiki-id=&quot;ort:sehenswertes:denkmaeler&quot;&gt;10. Wohn- und Gasthaus &amp;quot;Zur Dorfschänke&amp;quot;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gastwirtschaft_ewald_kalscheuer_vor_1914.jpg?id=hoefe%3Aanfang&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:vor1920-historische_aufnahmen:drabenderhoehe_gastwirtschaft_ewald_kalscheuer_vor_1914.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/vor1920-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_gastwirtschaft_ewald_kalscheuer_vor_1914.jpg?w=200&amp;amp;tok=19f754&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Anfang mit den Häusern Kalscheuer und Hühn vor 1914
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bis 1885 hatte der kleine Ort nur 2 Häuser. Erst nach dieser Zeit wurden bis 1900 drei weitere Gebäude errichtet. 1886 baute die Familie Schmidt das Haus an der Kreuzung Herrenhofer Straße/Alte Kölner Straße. Mit Schließung der Grube Silberkaule wurde das Haus der Geschwister Voß im Jahre 1896 nach Anfang (Herrenhofer Straße) versetzt. Das Haus der Familie Lindenberg wurde 1897 in Obermiebach abgebaut und an der Herrenhofer Straße wieder aufgebaut. 2016 wurde es dann abgerissen. Um das Jahr 1900 hatte der Ort folgende Haushaltsvorstände: Gustav Hühn, Friedrich Wilhelm Lindenberg, Wilhelm Schmidt, Albrecht Voß und Robert Wirths.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_1935.jpg?id=hoefe%3Aanfang&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:1920-1945-historische_aufnahmen:drabenderhoehe_1935.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_1935.jpg?w=200&amp;amp;tok=dc40f1&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Anfang 1935
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg begann man mit der Besetzung des Ortes durch die Engländer. Der Ortsteil Anfang, so auch Brächen, Büddelhagen und Verr gehörten zum Kölner Brückenkopf. Die Nachbarorte Drabenderhöhe und Scheidt blieben unbesetzt. Die ersten Besatzer waren Kanadier und in Drabenderhöhe herrschte Passzwang zwischen besetzter und unbesetzter Zone. Sie nahmen Quartier im Gasthof Kalscheuer. 1923 wurden dann auch Scheidt und Drabenderhöhe durch die Franzosen in die besetzte Zone eingegliedert. Erst 1924 zogen die Franzosen wieder ab. 1932 wurde Anfang gemeinsam mit Scheidt und Pfaffenscheid der Gemeinde Drabenderhöhe zugeordnet. Die Grenze verlief nun an an der Herrenhofer Straße entlang und zweigte dann beim Hause Voß über das Wiesengelände bis zur Weggabelung der Alten Kölner Straße/Brüderstraße. Da auch die Fluren neu zugeschnitten wurden, wurde das Haus Lutter in Anfang eingegliedert. Die kommunale Zersplitterung bestand schon über  Jahrhunderte. Unter dem Herzogtum Berg lag Anfang im Amt Steinbach in der Honschaft Oberengelskirchen und gehörte zur Flur Verr. Als die Franzosen begannen, kommunale Strukturen aufzubauen, hielt man sich an die alte Grenzführung. Anfang gelangte daher zur Gemeinde Engelskirchen im Kreis Wipperfürth. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Einwohnerzahlen des Ortes blieben stets überschaubar. In den Jahren 1817 und 1828 hatte Anfang gerade 7 Einwohner, 1843 waren es 9, 1869 12 Personen, 1885 16 Personen, 1900 28 Einwohner und 1932, sowie 1935 30 Einwohner. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/nach1945-historische_aufnahmen/gasthof_lang_1952.jpg?id=hoefe%3Aanfang&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:nach1945-historische_aufnahmen:gasthof_lang_1952.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/nach1945-historische_aufnahmen/gasthof_lang_1952.jpg?w=200&amp;amp;tok=a0a294&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Anfang 1952
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Ortsname Anfang verschwand 1957 aus dem offiziellen Gebrauch, als genehmigt wurde, Anfang und Scheidt unter dem Namen Drabenderhöhe zu führen. Seit den 1950er Jahren erfolgte dann eine Verdichtung der Bebauung entlang der Alten Kölner Straße und der Herrenhofer Straße. Ab 1992 entstand die Siedlung „Auf der Kahlhambuche“. Hier erinnert noch der Straßenname „Am Anfang“ an den alten Ortsnamen. Als der Ort 2011 um das Gewerbegebiet auf der Kahlhambuche erweitert wurde, musste der Kampfmittelräumdienst noch die Hinterlassenschaften der Kämpfe im April 1945 beseitigen. Zahlreiche Kriegsgeräte wurden gefunden und abtransportiert, unter anderem Stahlhelme, Gasmasken, Bajonette, Feldflaschen, Geschütze, Fahrzeugteile, Kanonen, Munition, Handgranaten, Gewehrgranaten und Panzersprenggranaten. Fünf nicht transportfähige Panzersprenggranaten wurden vom Kampfmittelräumdienst direkt vor Ort gesprengt.  
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>hoefe</category>
            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:34:26 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In den Weiden</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/weiershagen/weiden</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;in_den_weiden&quot;&gt;In den Weiden&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Weiler „In den Weiden“ wurde 1902 mit 11 weiteren Höfen im unteren Wiehltal zum Ort Weiershagen vereinigt. Der Ortsname geht auf eine Flurbezeichnung zurück, die sich auf das dortige Weideland bezieht und wird erstmals 1580 im Verzeichnis aller Einwohner und Feuerstätten des Kirchspiel Wiehl der Herrschaft Homburg mit den Futterhafer- und Hühnerzetteln erwähnt. Das war eine Abgabenliste der Grafen zu Sayn und Wittgenstein. Angeben wurde unter der Ortschaft „Zur Hardt“ Lorentz in den Weiden, der ein bergischer Untertan war. Auf der Merkatorkarte von 1575 ist der Ort nicht zu finden. Es läßt sich vermuten, dass „In den Weiden“ recht spät entstanden ist. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/weiershagen/weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg?id=hoefe%3Aweiershagen%3Aweiden&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:weiershagen:weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/weiershagen/weiershagen_in_de_weiden_vor_1914.jpg?w=600&amp;amp;tok=ea24f0&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In den Weiden vor 1914
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>hoefe:weiershagen</category>
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:58:46 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hahn</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/hahn</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;hahn&quot;&gt;Hahn&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Hahn behält bis heute seinen mundartlichen Namen, denn es hat nichts mit dem Nutztier zu tun. Hahn ist das hochdeutsche Hagen, was für eine eingefriedete Wohnstätte oder Fläche steht. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine urkundliche Ersterwähnung findet sich in der Akte „Die Gebrechen tuschen dem Ampt Windeck und der Hern zu Hombergh, Sain und Witgenstein“ von 1494. Zwischen dem Herzogtum Berg und der Herrschaft Homburg kam es immer wieder zu Grenzstreitigkeiten. Als Zeuge wird der etwa 50jährige Tiel in den Hanen erwähnt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In der bergischen Landessteuerliste von 1555 wird der Ort als „In den Hagen“ und 1575 in der Mercatorkarte als „In den Hain“ (mit rheinischem Dehnungs-I) aufgeführt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Südlich von Hahn steht am Ülpebach die Hähner Mühle, deren Erwähnung sich erstmals 1576 im homburgischen Mühlenverzeichnis als „Mühle den Hanen bei Jynnicken“ findet. Die Besitzer waren bergische Angehörige. Dabei scheint es sich wohl um Henne Pampus gehandelt zu haben, einem adeligen bergischen Dienstmann, der ungefähr von 1480 bis 1554 gelebt hat. Henne Pampus hatte zwischen 1518 und 1550 im bergischen Amt Windeck das Rentmeisteramt inne. Die Mühle muss dann wohl in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verkauft worden sein und ist damit wesentlich älter als in der genannnten urkundlichen Erstnenung. Dies belegt der Visitationsbericht des Drabenderhöher Pastors Jakob Sasse an die herzogliche Kommission aus dem Jahre 1582. Daraus geht hervor, dass zur Drabenderhöher Kapelle die Hälfte der Mühle gehörte und diese von dem zweiten Vorgänger des damaligen Komturs zu Marienhagen an den windeckschen Rentmeister Pampus verkauft worden war. Offensichtlich verblieb die Mühle in Privatbesitz und gehörte nicht, wie viele andere Mühlen im Homburger Land den Grafen zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Allerdings war die Mühle zinspflichtig. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>hoefe</category>
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:45:14 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Vorstand</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/verein/vorstand</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;der_vorstand&quot;&gt;Der Vorstand&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Vorstand des Heimatverein Drabenderhöhe e.V. wird von der Mitgliederversammlung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/aktuelles/20260328_160930_2_.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;aktuelles:20260328_160930_2_.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/aktuelles/20260328_160930_2_.jpg?w=200&amp;amp;tok=97898c&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;Der Vorstand 2026&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
vorne (v. l.): Volker Rothmann, Doris-Heike Kraus, Achim Höhler
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
hinten (v. l. ): Fynn Haas, Christian Herberth, Markus Stache
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/verein/p1060155_klein.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;verein:p1060155_klein.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/verein/p1060155_klein.jpg?w=200&amp;amp;tok=acf0ab&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;Der Vorstand 2016&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
vorne (v. l.): Heidi Schiffbahn, Ernst-Jochen Höhler (✝), Doris-Heike Kraus
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
hinten (v. l.): Dominik Seitz, Stefan Schick (✝), Stefanie Menning, Christian Herberth, Reinhard Rogalla, Achim Höhler
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;vorsitzender&quot;&gt;1. Vorsitzender&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/aktuelles/20260328_161541.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;aktuelles:20260328_161541.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/aktuelles/20260328_161541.jpg?w=200&amp;amp;tok=85ec89&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Volker Rothmann&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Postfach 3101&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 51665 Wiehl&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email:&lt;a href=&quot;mailto:&amp;#118;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#114;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#104;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#118;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#114;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#104;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#118;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#114;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#104;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;vorsitzender1&quot;&gt;2. Vorsitzender&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/verein/20260328_161425.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;verein:20260328_161425.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/verein/20260328_161425.jpg?w=200&amp;amp;tok=e27f9c&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fynn Haas&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email: &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;kassierer&quot;&gt;Kassierer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Markus Stache&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email: &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;schriftfuehrerin&quot;&gt;Schriftführerin&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Doris-Heike Kraus&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email: &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;beisitzer&quot;&gt;1. Beisitzer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achim Höhler&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email: &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#97;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#46;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#97;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#46;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#97;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#46;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;beisitzer1&quot;&gt;2. Beisitzer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/verein/20260328_161321.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;verein:20260328_161321.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/verein/20260328_161321.jpg?w=200&amp;amp;tok=f0279b&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Christian Herberth&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Email: &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#102;&amp;#111;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#118;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;kassenpruefer&quot;&gt;Kassenprüfer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Dominik Seitz&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Axel Brambach&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;ehrenvorsitzende&quot;&gt;Ehrenvorsitzende&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ernst Jochen Höhler &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Er leitete den Heimatverein Drabenderhöhe e.V. als 1. Vorsitzender von 1996 bis 2015. Im Jahre 2015 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Für ihn war die Unterstützung der Vereine, die nach seinen Worten „das Herz und die Seele des Dorflebens sind“, Antrieb und Motivation. Unter seiner Leitung wurde der Bau des Kunstrasenplatzes finanziell unterstützt, die Sitzgruppe mit Gedenkstein an der alten Brüderstraße gebaut, sowie die Gestaltung des Kreisels an der B 56 maßgeblich beeinflusst. Er starb am 15. Dezember 2024 im Alter von 77 Jahren. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;wechsel_des_vorsitzenden_im_maerz_2026&quot;&gt;Wechsel des Vorsitzenden im März 2026&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/aktuelles/20260328_161042.jpg?id=verein%3Avorstand&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;aktuelles:20260328_161042.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/aktuelles/20260328_161042.jpg?w=200&amp;amp;tok=93e73f&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Vorsitzende Dominik Seitz übergibt an den neuen Vorsitzenden Volker Rothmann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In der Oberberg Aktuell erschien dazu am 31.03.2026 folgender Artikel: 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.oberberg-aktuell.de/lokalmix/generationswechsel-beim-heimatverein-a-130095&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.oberberg-aktuell.de/lokalmix/generationswechsel-beim-heimatverein-a-130095&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Artikel Oberberg Aktuell&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&quot;weiteres&quot;&gt;Weiteres&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.drabenderhoehe.de/2014/03/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.drabenderhoehe.de/2014/03/&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Artikel www.drabenderhoehe.de Vorstand März 2014&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.wiehl.de/aktuelles/nachrichten/4033-mitgliederversammlung-des-heimatvereins.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.wiehl.de/aktuelles/nachrichten/4033-mitgliederversammlung-des-heimatvereins.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Artikel Stadt Wiehl Vorstand März 2014&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.drabenderhoehe.de/2015/05/page/3/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.drabenderhoehe.de/2015/05/page/3/&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Artikel www.drabenderhoehe.de Vorstand Mai 2015&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.wiehl.de/aktuelles/nachrichten/4685-heimatverein-drabenderhoehe-waehlt-neuen.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.wiehl.de/aktuelles/nachrichten/4685-heimatverein-drabenderhoehe-waehlt-neuen.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Artikel Stadt Wiehl Vorstand Mai 2015&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>verein</category>
            <pubDate>Mon, 25 May 2026 15:29:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dahl</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/hoefe/dahl</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;dahl&quot;&gt;Dahl&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Ort Dahl wurde vermutlich das erste Mal in einer Urkunde über die Einkünfte und Rechte des Kölner Sankt Apostelnstiftes im Jahre 1443 als „in dem hynder dal“ genannt. Allerdings ist die Zuordnung unsicher, da es im Kirchspiel Wiehl damals zwei Ortschaften mit dem selben Ortsnamen gab. Es könnte sich auch um eine Wüstung handeln. Wahrscheinlich wurde aber die Auflistung der Orte geografisch angeordnet, so dass die Zuordnung zu Dahl bei Drabenderhöhe möglich ist. Das genannte „dal“ liegt tatsächlich weit hinter der Kirche zu Wiehl, wobei die andere Ortschaft Dahl sehr nahe am Ortszentrum liegt. Die erstaufgeführten Orte wie „up dem cleve“ (Neuklef),  „zo der lynden“ (Linden), „zo der molen herhusen“ (Mühlen-Herhausen), „zo der molen burenhusen“ (Mühlen-Börnhausen), „in dem hynder dal“, „zo helmerhusen“ (Helmerhausen), „zo der molen up dem teghe“ (Weiershagener Hütte-Mühlen), „zo wiershagen zo der molen stehen zo hart“ (Weiershagen-Mühlen-Zur Hardt), „zo ayspelenkhusen“ (Osberghausen), „zo dem homel“ (Hömel), „zo bantenberch“ (Oberbantenberg) liegen alle im Unterkirchspiel Wiehl, der späteren Gemeinde Drabenderhöhe.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_dahl_1929.jpg?id=hoefe%3Adahl&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:1920-1945-historische_aufnahmen:drabenderhoehe_dahl_1929.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/drabenderhoehe_dahl_1929.jpg?w=200&amp;amp;tok=75c902&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Dahl 1929
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine sichere Nennung findet sich in der Bergischen Landessteuerliste von 1555  mit „Claesgen in dem dall“. Der Ortsname bezieht sich auf die Ortslage im Tal des Ülpebaches, der hier noch Dahler Siefen genannt wird und ist mundartlicher Herkunft. 
Die Ortschaft Dahl gehörte ursprünglich zum Kirchspiel Wiehl, Honschaft Drabenderhöhe und lag in der Herrschaft Homburg. In den Homburgischen Futterhaferzetteln („Fuder Haber Zettell“) von 1580 sind für Dahl 4 Haushaltungen, ausschliesslich bergische Untertanen aufgeführt:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Goebell Custor&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Schneider&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Weber&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Peter&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Mit dem Siegburger Vergleich 1604 wurde der Weiler dann der Kirchengemeinde Drabenderhöhe zugeordnet. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/dahl_1938.jpg?id=hoefe%3Adahl&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:1920-1945-historische_aufnahmen:dahl_1938.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/1920-1945-historische_aufnahmen/dahl_1938.jpg?w=200&amp;amp;tok=06ddb8&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Dahl 1938
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In der ersten Personaufnahme von 1675 durch Pfarrer Haas hat Dahl („Dall“) 6 Haushaltungen mit 29 Personen: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Thönis Herhausen Trina Eheleut haben Kinder Christian, Pitter, Girtg, Johannes&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Luther, Kunigunde Eheleute haben Kinder Henrich, Christg, Johan, Peter, Johanneß, Pitter, Engelg&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Schumachers selige göt (Patentante) Joehan, sie zwey Kinder Christgen, Girtgen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Daller undt sin Hausfrau Elsa haben Kinder Trintg, Entgen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Johan Schneider an deß platz, hat einen söhn Tonis&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Henrich Peiffer hat Kinder Tring, Maria, Sevrin, Johanns&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Bis 1700 veränderte sich die Einwohnerzahl kaum. In diesem Jahr werden 28 Personen gezählt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Einwohnerzahlen verdoppelten sich dann im Verlauf des 19. Jahrhunderts: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1817 41 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1828 46 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1831 51 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1843 55 Einwohner (13 Wohnhäuser)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1861 66 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1868 54 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1885 74 Einwohner (16 Wohnhäuser)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1900 61 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1905 60 Einwohner (16 Wohnhäuser) &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Die Bewohner waren meist Bauern. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Kampfhandlungen zwischen den Amerikanern und der deutschen Wehrmacht wurden am 12.04.1945 5 Gebäude zerstört, dabei kamen zwei Zivilisten ums Leben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Ort nach Osten hin erweitert und es zogen Familien aus Siebenbürgen nach. Dies zeigen auch die Einwohnerzahlen: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1961 86 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1978 94 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1980 75 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1990 102 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 2000 174 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 2010 170 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 2014 161 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 2015 157 Einwohner&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/hoefe/dahl_2.jpg?id=hoefe%3Adahl&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hoefe:dahl_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/hoefe/dahl_2.jpg?w=200&amp;amp;tok=19a58b&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Flurkarte von Dahl 1831
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute ist Dahl mit Drabenderhöhe völlig zusammengewachsen.  
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>hoefe</category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:51:31 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die alten Fernhandelsstraßen</title>
            <link>https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/ort/sehenswertes/strassen</link>
            <description>
&lt;h2 id=&quot;die_alten_fernhandelsstrassen&quot;&gt;Die alten Fernhandelsstraßen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Drabenderhöhe lag am Kreuzungspunkt zweier mittelalterlicher Fernwege – der Brüderstrasse und der Zeithstrasse, über die Handel getrieben wurde und auch als Pilgerwege benutzt wurden. Zudem befand sich der Ort direkt an der Grenze zwischen dem Herzogtum Berg und der von der Familie zu Sayn von Wittgenstein regierten Reichsherrschaft Homburg. Drabenderhöhe hatte eine Zollstation und an der Kirche gab es einen Schlagbaum. Zahlreiche Drabenderhöher verdingten sich als  Fuhrleute und im Ort gab es immer zahlreiche Gastwirtschaften, die weit über den Bedarf der hiesigen Bevölkerung hinaus gingen. Die erste wird schon bereits 1553 erwähnt. Auch von Salzlagern wird berichtet, wie aus der Ortsbezeichnung Im Salzrümpchen hervorgeht. Über die Strassen wurden auch die geschürften Erze und die daraus weiterverarbeiteten Produkte aus den umliegenden Bergwerken abtransportiert. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Noch heute lassen sich viele Spuren der historischen Strassen in den Wäldern finden. Erkennbar ist dies an den zahlreichen Hohlwegen und Hohlwegbündelungen, vorallem im Bereich des Heckberges, dem Löher Kopf, Immerkopf und der Hohen Warte entlang der heutigen Wanderwege.  
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/sehenswertes/valck-schenk-karte-1690-kopie.jpg?id=ort%3Asehenswertes%3Astrassen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:sehenswertes:valck-schenk-karte-1690-kopie.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/sehenswertes/valck-schenk-karte-1690-kopie.jpg?w=400&amp;amp;tok=5fa3bc&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ausschnitt aus der Karte „Berge ducatus Marck comitatus“ von Gerard Valck und Pieter Schenk aus dem Jahre 1690. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h3 id=&quot;die_bruederstrasse&quot;&gt;Die Brüderstraße&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Brüderstraße stellt einen Teilabschnitt einer West-Ost-Verbindung dar, die von Antwerpen über Lüttich, Aachen, Köln, Unterschbach, Overath, Federath, Drabenderhöhe, Elsenroth, Denklingen, Wildenburg, Siegen, Marburg, Leipzig, Breslau nach Krakau führte. Als Brüderstrasse wurde nur die Strecke von Köln bis ins Oberbergische Land bezeichnet. Sonst hiess sie Brabanter Straße oder auch Siegener Landstraße. 
&lt;/p&gt;

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Dabei folgte die Straße im Bergischen Land vorallem den Höhenzügen und hatte nur wenig Querungen durch die Täler, wie z. B. durch die Sülz oder die Agger. Die Flussläufe waren im Mittelalter noch grösstenteils feucht und stark versumpft, so dass die Täler als Verkehrswege ausschieden. Die Höhen waren durch die natürliche Entwässerung durch das Hanggefälle in der Regel trocken und passierbar. Über das Alter der Straße kann man nur Vermutungen machen. Es ist möglich, dass sie bereits in der Antike entstand. Während der Zeit der Römer existierte bereits Bergbau am Lüderich bei Untereschbach, wie Funde aus dem Jahre 20 nach Christus belegen. Der Kupferbergbau bei Schalken lässt sich in die erste Hälfte des 2. Jahrhunderts zuordnen. Funde hat es auch im Bereich des Loopebaches, Bliesenbach, gegeben. Die Orte des Bergbaus liegen alle in der Nähe der Strasse, so dass es wahrscheinlich ist, dass bereits ein Verbindungsweg nach Köln  bestanden haben muss. Spätestens mit der fränkischen Besiedelung des Bergischen Landes muss eine von Köln nach Siegen führende Trasse angelegt worden sein. Zu erwähnen ist die Bemühung Karls des Großen, in seinem Reich ein einheitliches Straßensystem aufzubauen und zentral zu verwalten. Während der Sachsenkriege liess er den sogenannten westfälischen Hellweg bauen. 
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&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/bilder/dscf0100.jpg?id=ort%3Asehenswertes%3Astrassen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bilder:dscf0100.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/bilder/dscf0100.jpg?w=200&amp;amp;tok=29168e&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Brüderstraße im Bereich „oben auf dem Löh“
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Im Hochmittelalter wurde die Brüderstraße als Handelsweg genutzt. So berichtet man 1308 über die Einfuhr von Waffen aus Siegen über Köln nach England, die über diese Strasse transportiert wurden. Im Homburger Grenzweistum erscheint 1464 erstmals urkundlich die Bezeichnung „die alte broeder straisse“. Den Verlauf des Weges lässt sich anhand der Mercatorkarte von 1575 als „die alde Broederstraiß“ nachvollziehen. Bereits im ausgehenden Mittelalter wurde die Brüderstrasse als „alt“ bezeichnet, was darauf hinweist, dass die Verbindung schon sehr lange bestanden haben muss. Parallel zur wirtschaftlichen Bedeutung der Straße entwickelte sie sich zu einem international stark frequentierten Pilgerweg. Das Grab des Heiligen Lambertus in Lüttich, die berühmten Reliquien im Aachener Dom, die Gebeine der Heiligen Drei Könige in Köln und das Grab der Heiligen Elisabeth in Marburg waren wichtige Stationen auf den mittelalterlichen Pilgerfahrten nach Santiago de Compostela zum Grab des Heiligen Jakobus des Älteren. 
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Der Name Brüderstraße muss dann in der Neuzeit in Vergessenheit geraten sein. Nach der Reformation wandten sich viele Herrschaftshäuser mit ihren Untertanen der lutherischen und der reformierten Lehre zu, so auch grosse Teile des Herzogtums Berg, dem Gimborner Land, des Homburger Ländchen, als auch der Bereich des Fürstentums Naussau-Siegen und der Grafschaften Sayn und Wittgenstein. Pilgerfahrten wurden von der evangelischen Bevölkerung nicht mehr unternommen. Stattdessen bürgerte sich nun der Name „Cölner Strasse“ ein. Bei Büddelhagen gibt es noch den Flurnamen „Auf den zehn Viertel am Cölnweg“.  Anfang des 19. Jahrhunderts verlor die Straße immer mehr an Bedeutung. In der amtlichen Karte des Großherzogtums Berg ist sie 1810 als Fernweg schon gar nicht mehr eingezeichnet, die südlicher verlaufende Köln-Siegener-Poststraße ist dort einzig angegeben. Sie existiert aber noch als „Landstraße“ wie der „Ocularplan der beiden Municipalitäten Wiehl und Drabenderhöhe“ aus dem Jahre 1809 zeigt. Mit dem Bau der „Cöln-Olper-Chaussee“ durch das Aggertal zwischen 1823 und 1834 wurde die Strasse nicht mehr genutzt. Heute ist die Brüderstrasse ein Wanderweg und Teil eines Pilgerweges. In der Drabenderhöher Strassenbezeichnung „Alte Kölner Strasse“ lebt die Bedeutung der Verbindung bis heute weiter. 
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&lt;h3 id=&quot;die_zeithstrasse&quot;&gt;Die Zeithstraße&lt;/h3&gt;
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Ein hohes Alter hat auch die Zeithstraße, einem Weg, der von Bonn über Siegburg, Seelscheid, Much, Drabenderhöhe, Ründeroth, Marienheide, Rönsahl, Halver, Breckerfeld und Hagen nach Dortmund verlief. Es ist anzunehmen, dass dieser Weg in der Zeit der Besiedelung des Bergischen Landes angelegt wurde. Wie eine Urkunde aus dem Jahre 1131 belegt, besaß der Sankt Cassiusstift in Bonn sehr viele Kirchen im Bereich des heutigen Rhein-Sieg-Kreises, sowie im alten Oberbergischen Kreis und dem Kreis Altenkirchen. Das Stift muss auch an der Besiedelung maßgeblich beteiligt gewesen sein, zumindest hat er die kirchlichen Strukturen mitaufgebaut. 
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Der Name Zeithstraße geht auf das althochdeutsche Wort „sceitila“ zurück, was für einen Scheitel oder einer Anhöhe steht. Das unterstützt auch den Verlauf der Straße, die ebenso wie die Brüderstraße den Höhenzügen folgt und nur im Aggertal in Ründeroth eine tiefe Talquerung überbrücken muss. Dabei überwindet sie einen Höhenunterschied von gut 360 Metern. 
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&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/sehenswertes/p1040625.jpg?id=ort%3Asehenswertes%3Astrassen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:sehenswertes:p1040625.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/sehenswertes/p1040625.jpg?w=200&amp;amp;tok=28d6b4&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Die Zeithstrasse nähe der Hohen Warte
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In Seelscheid existieren zwei Weiler mit dem Namen „Oberste Zeith“ und „Unterste Zeith“. Diese Ortschaften tragen den Namen der Zeithstraße und sind vermutlich nach dem Bau des Weges angelegt worden. In dem Sieburger Schöffenprotokollen ist 1454 ein „Elys up der Zyt“ erwähnt. Wie die Brüderstraße wurde auch die Zeithstraße als Handelsweg benutzt.  
&lt;/p&gt;

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Auf der Mercatorkarte von 1575 ist die Verbindung als Teilstück von Drabenderhöhe nach Ründeroth deutlich erkennbar. 
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Der urspüngliche Verlauf im Raum Drabenderhöhe war ein anderer als heute. Von Much aus verlief die Straße über die Bonrather Höhe, vorbei an Hündekausen durch die Straße Im Biesengarten, weiter durch Drabenderhöhe entlang der heutigen Trasse , vor Brächen durch die Dähler Heide, dann zwischen Immerkopf und Hipperich durch die Flur „Auf der Kahrstadt“ (bereits schon 1464 als „karrestat“ erwähnt – ein Hinweis auf einen Ort, den Karren durchquerten), zum früheren Bergwerk „Alter Stollenberg“ oberhalb von Forst, durch das Waldgebiet am Ostabhang der Hohen Warte über den Brandskopf hinunter nach Ründeroth. 
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&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_detail/ort/sehenswertes/p1040623.jpg?id=ort%3Asehenswertes%3Astrassen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;ort:sehenswertes:p1040623.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.heimatverein-drabenderhoehe.de/_media/ort/sehenswertes/p1040623.jpg?w=200&amp;amp;tok=804337&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als Handelsverbindung muss die Zeithstraße schon im 17., spätestens aber im 18. Jahrhundert an Bedeutung eigebüßt haben. Auf der Karte von Pieter Schenk und Gerard Valck aus dem Jahre 1690 ist der Streckenverlauf von Siegburg nach Drabenderhöhe noch eingezeichnet. In der preußischen Urkatasterkarte von 1831 erscheint der Abschnitt von Brächen nach Forst nur noch als „Forster Kirchweg“. In der preußischen Uraufnahme 1845 ist um Seelscheid noch die Zeithstraße markiert, verläuft aber dann in verschiedenen Trassen und spart den Ort Much aus. Mitte des 19. Jahrhunderts begann man mit dem Ausbau einer „Chaussee“, einer Kunststrasse. 1854 wurde der Weg von Drabenderhöhe nach Forst und Kaltenbach fertiggestellt, 1862 die Straße von Much nach Drabenderhöhe. Dabei hielt man sich nicht an dem ursprünglichen Streckenverlauf, sondern orientierte sich von Much nach Drabenderhöhe durch das Wahnbachtal und von Brächen bis Kaltenbach durch das westliche Hipperichgebiet. Bei der Strecke zwischen Drabenderhöhe bis kurz vor Brächen hielt man sich an der alten Trasse. Bis heute trägt diese neue Strasse von Siegburg bis Kaltenbach fast durchgehend durch alle Orte und Gemeinden den alten Namen „Zeithstrasse/Zeitstrasse“. 
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&lt;h3 id=&quot;der_stueckweg&quot;&gt;Der Stückweg&lt;/h3&gt;
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Der Stückweg war eine historische Querverbindung zwischen der Zeithstraße mit Anschluss in Drabenderhöhe an die Brüderstraße und der Heidenstraße. Dieser Weg ist auf der 1690 erstellten Karte „Berge Ducatus Marck Comitatus“ von Gerard Valck und Pieter Schenk zu erkennen. Die Straße führte oberhalb von Brächen durch das in den 1960er Jahren vom Munitionsdepot überbauten Gelände der Buschhardt und des Schimmelhaus über den Altenhau (heute Altenhahn) am Hundskopf vorbei zum Ort Stiefelhagen. Stiefelhagen wurde in der Neuzeit in Obersteeg umbenannt. Von Stiefelhagen ging es dann hinab nach Engelskirchen. Vermutlich führte die Trasse dann weiter über Rommersberg und Remshagen, um dann zwischen Klause und Fenke auf die Heidenstraße zu treffen. 
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Der Name Stückweg bezieht sich auf auf den Flurnamen „Am Steinbrecher Kopf am Stückweg“ in der Flur Kiefhau. Diese Flur lag unmittelbar im Bereich des Schimmelhaus. Ob der Name auch in anderen Fluren so benutzt wurde ist allerdings unklar. In der alten Flur von Brächen finden sich direkt an diesem Weg die Flurbezeichnungen „Ober der Karstadt“ und „Hinten auf der Karstadt“, womit ein Ort bzw. Stätte gemeint ist, der von Fuhrkarren durchquert wurde. Ein ähnlicher Flurname findet sich auch im Bereich des Immerkopfes und Hipperich, den die Zeitstraße durchquerte. Dies ist ein eindeutiger Hinweis, dass der Weg auch als Straße benutzt wurde. „Stück“ ist eine alte Bezeichnung für ein Feld, Acker oder einer Parzelle. 
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Die Heidenstraße wiederum ist ein mittelalterlicher Fernweg, der Köln mit Kassel verband. Im ersten Streckenverlauf von Köln über Brück, durch die Lustheide und den Königsforst bis in das in Untereschbach aufgegangene Altenbrück direkt an der Sülz war die Trasse mit der Brüderstraße identisch. Bei Altenbrück trennten sich die beiden Wege. Die Heidenstraße verlief dann weiter über die Höhenzüge nach Hohkeppel, Holz, Horpe, Klause, Frielingsdorf, Scheel, Oberlichtinghagen nach Marienheide. Von Marienheide führte die Heidenstraße weiter nach Meinerzhagen über das Ebbegebirge nach Attendorn. Die Straße verband dann Attendorn, Schmallenberg und Winterberg mit Kassel als Verkehrsknotenpunkt, von wo es dann weitere Verbindungen Richtung Osten nach Leipzig und Breslau, Richtung Süden nach Fulda und Würzburg und Richtung Süden nach Paderborn und Hannover gab.
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            <author>ahoehler@undisclosed.example.com (Achim Höhler)</author>
        <category>ort:sehenswertes</category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 17:40:28 +0000</pubDate>
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